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Mein armes Leben

Luis Alberto del Parana

Mi Pobre Vida

Nadie, nadie quiere dar
Un poco de amor, a mi pobre vida
Ya todo lo bello se alejan de mí
Me encuentro muy solo

Y ese cielo azul se esconde de mí
A lo más profundo
Ya con su fulgor no quiere alumbrar
Mi camino oscuro

Me siento perdido triste y sin amor, ya sin esperanza
Ya mis ojos cubren tinieblas del cielo con su manto negro
Y hasta las estrellas que me encaminaban se fueron muy quedos
Solo queda mi alma
Llorando las penas de mi desconsuelo

Mein armes Leben

Niemand, niemand will geben
Ein bisschen Liebe, für mein armes Leben
Alles Schöne zieht sich von mir zurück
Ich fühle mich so allein

Und der blaue Himmel versteckt sich vor mir
In die tiefsten Tiefen
Sein Licht will nicht mehr strahlen
Auf meinem dunklen Weg

Ich fühle mich verloren, traurig und ohne Liebe, schon ohne Hoffnung
Meine Augen sind von Dunkelheit bedeckt, der Himmel mit seinem schwarzen Mantel
Und selbst die Sterne, die mich leiteten, sind leise verschwunden
Nur meine Seele bleibt
Weint um die Schmerzen meines Unglücks