El Niño Del Barrio
(Esta voz ranchera, hoy en día lo tenemos aquí en Popayán, más adelante)
(De pronto nos lo presten de vez en cuando)
(Porque estará sin duda alguna en las grandes ligas de la música)
(Con ustedes, una vez más, Luis Alfonso)
Cerrando mis ojos me puse a pensar
Todo mi pasado empecé a recordar
La noche y los vicios me hacían compañía
Las calles del gueto marcaron mi vida
Solo y como un perro me crié cada día
Pero de repente
Todo cambiaría
Del niño del barrio
Aquel niño que luchaba sin horario
Pasaron mil días en su calendario
Las calles del barrio lo vieron crecer
Soñando y chambiando
Poco a poco es como vamos avanzando
El costal de grano en grano va llenando
Su palabra y humildad lo hizo valer
Lindo, lindo
Que le doy, señorazo
Pasaron los años, todo mejoró
Más de ser humilde él jamás se olvidó
Mirando hacia el cielo agradecía la vida
Pues ahora en su mesa ya tiene comida
Valora a la gente que lo han merecido
Porque aunque ahora es grande
Está agradecido
Yo me siento orgulloso de haber nacido en un barrio humilde
En un barrio de gente de beraca
De gente que cuando usted la vea a los ojos
Transmite nobleza, transmite cariño
Con mi familia de horizonte, mis parceros, mis mamacitas en el barrio dicen
El niño del barrio, aquel niño que luchaba sin horario
Pasaron mil días en su calendario
Las calles del barrio lo vieron crecer
Soñando y chambiando
Poco a poco es como vamos avanzando
El costal de grano en grano va llenando
Su palabra y humildad lo hizo valer
El niño del barrio
Der Junge aus der Nachbarschaft
(Diese ranchera Stimme haben wir heute hier in Popayán, gleich geht's weiter)
(Vielleicht leihen sie uns ihn von Zeit zu Zeit)
(Weil er ohne Zweifel in den großen Ligen der Musik sein wird)
(Seid bereit, einmal mehr, Luis Alfonso)
Mit geschlossenen Augen begann ich nachzudenken
Ich fing an, meine ganze Vergangenheit zu erinnern
Die Nacht und die Laster hielten mir Gesellschaft
Die Straßen des Ghettos prägten mein Leben
Allein und wie ein Hund wuchs ich jeden Tag auf
Doch plötzlich
Würde sich alles ändern
Vom Jungen aus der Nachbarschaft
Jenen Jungen, der ohne Zeit kämpfte
Tausend Tage vergingen in seinem Kalender
Die Straßen des Viertels sahen ihn aufwachsen
Träumend und arbeitend
Langsam, aber sicher kommen wir voran
Der Sack füllt sich Korn für Korn
Sein Wort und seine Demut machten ihn wertvoll
Schön, schön
Was ich dir gebe, mein Herr
Die Jahre vergingen, alles besserte sich
Doch das Bescheidenheit vergaß er nie
Er blickte zum Himmel und dankte für das Leben
Denn jetzt hat er Essen auf seinem Tisch
Er schätzt die Menschen, die es verdient haben
Denn obwohl er jetzt groß ist
Ist er dankbar
Ich bin stolz darauf, in einem bescheidenen Viertel geboren zu sein
In einem Viertel von großartigen Menschen
Von Menschen, die, wenn du ihnen in die Augen siehst
Edelmut und Zuneigung ausstrahlen
Mit meiner Familie am Horizont, meinen Freunden, meinen Müttern im Viertel sagen sie
Der Junge aus der Nachbarschaft, jener Junge, der ohne Zeit kämpfte
Tausend Tage vergingen in seinem Kalender
Die Straßen des Viertels sahen ihn aufwachsen
Träumend und arbeitend
Langsam, aber sicher kommen wir voran
Der Sack füllt sich Korn für Korn
Sein Wort und seine Demut machten ihn wertvoll
Der Junge aus der Nachbarschaft