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Frei Wie Das Meer

Luis Cortés

Libre Como El Mar

Dicen que los hombres no lloran
Que los perros no se enamoran
Y fui tan tonto que hasta me lo creí
Hoy las princesas beben Corona
Y tú sigues bailando sola
Yo me di cuenta cuando te conocí

Que todo era mentira
Que no encajaba en tu vida
Ya no quería escuchar

Si me gustaste, bandida
¿Por qué me duele la herida?
Si tú siempre fuiste sal

Te quiero libre como el mar
Te quiero en calma, también revuelta si hay Luna llena
El marinero que estaba loco por tus tormentas
Iré, iré, iré, iré, hasta encontrarte

Te quiero libre como el mar
Te quiero en calma, también revuelta si hay Luna llena
El marinero que estaba loco por tus tormentas
Iré, iré, iré, iré, hasta encontrarte

Eres cura y también veneno
Ni todo es malo, ni todo es bueno
Ya me hice adicto y no puedo salir
No se puede quemar el fuego, ni se puede apagar el miedo
Tú me mataste y pude sobrevivir

Que todo era mentira
Que no encajaba en tu vida
Ya no quería escuchar

Si me gustaste bandida
¿Por qué me duele la herida?
Si tú siempre fuiste sal

Te quiero libre como el mar
Te quiero en calma, también revuelta si hay Luna llena
El marinero que estaba loco por tus tormentas
Iré, iré, iré, iré, hasta encontrarte

Navegué por tus tormentas, hasta llegué a naufragar
A la deriva, me hice amigo del mar
Pero tú eres como el agua, vienes y vas

Te quiero libre como el mar
Te quiero en calma, también revuelta si hay Luna llena
El marinero que estaba loco por tus tormentas
Iré, iré, iré, iré, hasta encontrarte

Te quiero libre como el mar
Te quiero en calma, también revuelta si hay Luna llena
El marinero que estaba loco por tus tormentas
Iré, iré, iré, iré, hasta encontrarte

Frei Wie Das Meer

Man sagt, dass Männer nicht weinen
Dass Hunde sich nicht verlieben
Und ich war so dumm, dass ich es sogar geglaubt habe
Heute trinken die Prinzessinnen Corona
Und du tanzt immer noch allein
Ich merkte es, als ich dich traf

Dass alles eine Lüge war
Dass ich nicht in dein Leben passte
Ich wollte nicht mehr hören

Wenn ich dich mochte, Banditin
Warum schmerzt die Wunde?
Wenn du immer Salz warst

Ich will dich frei wie das Meer
Ich will dich in Ruhe, auch aufgewühlt, wenn der Vollmond scheint
Der Seemann, der verrückt war nach deinen Stürmen
Ich werde gehen, gehen, gehen, gehen, bis ich dich finde

Ich will dich frei wie das Meer
Ich will dich in Ruhe, auch aufgewühlt, wenn der Vollmond scheint
Der Seemann, der verrückt war nach deinen Stürmen
Ich werde gehen, gehen, gehen, gehen, bis ich dich finde

Du bist Heilung und auch Gift
Nichts ist ganz schlecht, nichts ist ganz gut
Ich bin süchtig geworden und kann nicht entkommen
Man kann das Feuer nicht löschen, und die Angst kann man nicht vertreiben
Du hast mich getötet und ich konnte überleben

Dass alles eine Lüge war
Dass ich nicht in dein Leben passte
Ich wollte nicht mehr hören

Wenn ich dich mochte, Banditin
Warum schmerzt die Wunde?
Wenn du immer Salz warst

Ich will dich frei wie das Meer
Ich will dich in Ruhe, auch aufgewühlt, wenn der Vollmond scheint
Der Seemann, der verrückt war nach deinen Stürmen
Ich werde gehen, gehen, gehen, gehen, bis ich dich finde

Ich segelte durch deine Stürme, bis ich schiffbruch erlitten habe
Auf der Drift, wurde ich Freund des Meeres
Aber du bist wie das Wasser, kommst und gehst

Ich will dich frei wie das Meer
Ich will dich in Ruhe, auch aufgewühlt, wenn der Vollmond scheint
Der Seemann, der verrückt war nach deinen Stürmen
Ich werde gehen, gehen, gehen, gehen, bis ich dich finde

Ich will dich frei wie das Meer
Ich will dich in Ruhe, auch aufgewühlt, wenn der Vollmond scheint
Der Seemann, der verrückt war nach deinen Stürmen
Ich werde gehen, gehen, gehen, gehen, bis ich dich finde

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