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Luna Field

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When on the shore of wild singing fate came, with raving mad eyes - with stubbornness -
fame hurried in front of her, in wide garments of might, escorted by a choir of hundreds.
But I sowed seeds of discord when they dived their moods in me,
I sowed seeds of discord when they saw who lived on the shore...

You are not - judges for the one you can´t judge.
You are not - saviour for the one you can´t save.
You are not - tamer for the one you can´t tame.
You are not - conqueror for the one who is conqueror itself.

So when they ventured a glance into my eyes they stopped before me and went silent
...and anxious...and depressed with me beyond their choir.
Now the sun inclines in my stormy heart. Now I scream to the gods of fate.

"I am - I´m ready for the new battle against you
...and can you hear it yet? The din of our battle in my heart."

Not without cause the sun now reached zenith in my heart:
I killed the gods again, I killed the mighty floods...
When the shore of wild singing fate died, with tearful blood - and stubbornness cried,
I scared her ocean around the wild shore and let sing my holy choir:

And up towards heaven I soared like birds in the wintertime;
winds were never more than while I praised...
Now the sun stares at the flapping of wings. Now I scream to the god of the living.

You are not - judges for the one you can´t judge.
You are not - saviour for the one you can´t save.
You are not - tamer for the one you can´t tame.
You are not - conqueror for the one who is conqueror itself.

"I am - I´m ready for the new battle against you
...and can you hear it yet? The din of our battle in my heart."

Druck ausüben

Als am Ufer des wilden Gesangs das Schicksal kam, mit rasenden, verrückten Augen - mit Sturheit -
beeilte sich der Ruhm vor ihr, in weiten Gewändern der Macht, begleitet von einem Chor aus Hunderten.
Doch ich säte Zwietracht, als sie ihre Stimmungen in mir tauchten,
ich säte Zwietracht, als sie sahen, wer am Ufer lebte...

Ihr seid nicht - Richter für den, den ihr nicht richten könnt.
Ihr seid nicht - Retter für den, den ihr nicht retten könnt.
Ihr seid nicht - Zähmer für den, den ihr nicht zähmen könnt.
Ihr seid nicht - Eroberer für den, der selbst Eroberer ist.

Als sie einen Blick in meine Augen wagten, hielten sie vor mir inne und wurden still
...und ängstlich...und deprimiert mit mir jenseits ihres Chors.
Jetzt neigt sich die Sonne in meinem stürmischen Herzen. Jetzt schreie ich zu den Göttern des Schicksals.

"Ich bin - ich bin bereit für die neue Schlacht gegen euch
...und könnt ihr es schon hören? Den Lärm unserer Schlacht in meinem Herzen."

Nicht ohne Grund hat die Sonne jetzt den Zenit in meinem Herzen erreicht:
Ich tötete die Götter erneut, ich tötete die mächtigen Fluten...
Als das Ufer des wilden Gesangs des Schicksals starb, mit tränenreichem Blut - und Sturheit schrie,
verscheuchte ich ihren Ozean um das wilde Ufer und ließ meinen heiligen Chor singen:

Und hinauf zum Himmel schwebte ich wie Vögel im Winter;
Winde waren nie mehr, als während ich lobte...
Jetzt starrt die Sonne auf das Flattern der Flügel. Jetzt schreie ich zu dem Gott der Lebenden.

Ihr seid nicht - Richter für den, den ihr nicht richten könnt.
Ihr seid nicht - Retter für den, den ihr nicht retten könnt.
Ihr seid nicht - Zähmer für den, den ihr nicht zähmen könnt.
Ihr seid nicht - Eroberer für den, der selbst Eroberer ist.

"Ich bin - ich bin bereit für die neue Schlacht gegen euch
...und könnt ihr es schon hören? Den Lärm unserer Schlacht in meinem Herzen."