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444 (Von Weitem)

Luz Casal

444 (de Lejos)

Tú debes mirar ahora, el mundo de lejos
Lejos, vibrante de luz
Desde un punto frío
O tal vez tu ves ahora
El mundo como un punto gris y sombrío
Desde un paraíso azul.

Quisiera creer
Que hoy el universo es para ti
Un jardín chiquito
Y que tú lo ves
Con tus ojos limpios de alcance infinito.

Quiero imaginar que ahora nos miras
Formando parte de otras muchas vidas
Pues no asumo el cero
Es difícil de tragar el humo de la nada
Y prefiero
El considerarte en algún lugar
En un lugar sin fin ni fronteras
Donde no hay uniformes ni banderas
Un lugar sin jueces, curas ni notarios
Porque allí todo eso no es necesario

444 (Von Weitem)

Du solltest jetzt schauen, die Welt von weitem
Weit weg, strahlend vor Licht
Von einem kalten Punkt
Oder vielleicht siehst du jetzt
Die Welt als einen grauen, trüben Punkt
Von einem blauen Paradies.

Ich möchte glauben
Dass heute das Universum für dich
Ein kleiner Garten ist
Und dass du ihn siehst
Mit deinen klaren Augen, die unendlichen Weitblick haben.

Ich will mir vorstellen, dass du uns jetzt ansiehst
Teil von vielen anderen Leben
Denn ich akzeptiere die Leere nicht
Es ist schwer, den Rauch des Nichts zu schlucken
Und ich ziehe vor
Dich an einem Ort zu betrachten
An einem Ort ohne Ende und Grenzen
Wo es keine Uniformen und keine Flaggen gibt
Ein Ort ohne Richter, Priester oder Notare
Denn dort ist all das nicht nötig.