Ovejas Negras
Soy el orgullo de mi abuela
Que es la vergüenza de mi familia
Nos llamáis las ovejas negras
Los raros los perdedores
El último de la fila, el patito feo, los traidores
Pero somos la mirada encendida
En vuestros ojos apagados
Un nudo en la garganta
Las cuerdas vocales de los callados
La letra de los analfabetos
El traductor censurado
Los versos a pie de calle
La memoria de los libros quemados
Somos la flor en las aceras
La grieta en vuestro asfalto
Somos los hombros cargados
Las manos unidas todas en alto
Somos el peón sin rey
Jaque mate al tablero cuadrado
La mota en el ojo
El palo en la rueda
La piedra en tu calzado
Somos las brujas que quemasteis
Las semillas que envenasteis
El jardín sin primavera nunca estacionados
Cada vez que nos insultáis os haceís menos hombres
Cada vez que nos restáis os haceís un poco más pobres
Tenéis miedo a la diferencia a las notas disonantes
Somos los besos prohibidos de la presión nacen diamantes
Somos somos
Somos de mil colores entre ojos apagados
Somos somos
Somos los invisibles nos verás bien claros
Somos somos, porqué callar si nacimos gritando
Somos lo que somos, somos lo que no veis, pero aquí estamos
Los diferentes, los olvidados
Diferentes, aomos agua lejos de la fuente
Convertimos los quizás en siempres
Ayer inocentes cumpliendo condena
Hoy la libertad obscena del valiente
Somos la inspiración, el arte, el poema
Somos la solución, ese es su problema
Somos veneno en las venas de mediocres
Cogemos cada emoción y hacemos top-less
Ayer fuimos el silencio del perdido
Hoy somos bombas que asombran tu oído
Lo perros verdes, los genios, los timidos témenos
Si hoy somos no menos que fenómenos
Somos el país que no sale en tu mapa
Somos la flor y nata
Nadie nos ata, nada nos mata
Somos ratas en tu altar, un nuevo avatar
El imperio friki contraataca
Eramos niños raros hoy
Volamos libres
Fuimos Lorca, Basquiat, Spielberg
Ayer soñando solos en nuestro pupitre
Hoy nos piden la mitad damos el triple
Fuimos la cuerda floja
Ahora movemos los hilos conocemos la verdad
Te la decimos
Aprendimos esas cosas que nadie te enseña
No cabemos en tu caja es tan pequeña
Antes nos silenciaban ahora nos piden la foto
Somos el chicle en tu suela tu bolsillo roto
Esos locos hablando con calma
Recibimos puños ahora nuestra mano os salva
Somos los que esprintan por tu indiferencia
Los que brindan por la diferencia
La manada nos odia por tener luz propia
Y ese brillo no se copia
Somos somos
Somos de mil colores entre ojos apagados
Somos somos
Somos los invisibles nos verás bien claros
Somos somos, porqué callar si nacimos gritando
Somos los bichos raros los perros verdes los marginados
Tenemos el mundo en las manos
Somos los bichos raros los perros verdes los desviados
Disparamos lo que imaginamos
Somos los bichos raros los apartados
Ovejas negras a tu lado
Somos la imaginación en estado puro
Nuestras armas
El pincel
La guitarra
La palabra disparando duro
Somos todo lo que no queríais
Pero hoy cantáis nuestras canciones
Leáis nuestros libros
Bailáis si nosotros tocamos
Schwarze Schafe
Ich bin der Stolz meiner Großmutter
Die Schande meiner Familie
Ihr nennt uns die schwarzen Schafe
Die Seltsamen, die Verlierer
Der Letzte in der Reihe, das hässliche Entlein, die Verräter
Doch wir sind der funkelnde Blick
In euren trüben Augen
Ein Kloß im Hals
Die Stimmbänder der Stillen
Der Text der Analphabeten
Der zensierte Übersetzer
Die Verse auf der Straße
Die Erinnerung an die verbrannten Bücher
Wir sind die Blume auf dem Bürgersteig
Der Riss in eurem Asphalt
Wir sind die belasteten Schultern
Die Hände vereint, alle hoch
Wir sind der Bauer ohne König
Schachmatt auf dem quadratischen Brett
Der Staubkorn im Auge
Der Stock im Rad
Der Stein in deinem Schuh
Wir sind die Hexen, die ihr verbrannt habt
Die Samen, die ihr vergiftet habt
Der Garten ohne Frühling, niemals stationär
Jedes Mal, wenn ihr uns beleidigt, werdet ihr weniger Männer
Jedes Mal, wenn ihr uns abzieht, werdet ihr ein bisschen ärmer
Ihr habt Angst vor dem Unterschied, vor den dissonanten Tönen
Wir sind die verbotenen Küsse, aus Druck entstehen Diamanten
Wir sind, wir sind
Wir sind aus tausend Farben zwischen trüben Augen
Wir sind, wir sind
Wir sind die Unsichtbaren, ihr werdet uns klar sehen
Wir sind, wir sind, warum schweigen, wenn wir schreiend geboren wurden
Wir sind, was wir sind, wir sind, was ihr nicht seht, aber hier sind wir
Die Anderen, die Vergessenen
Anders, wir sind Wasser fern von der Quelle
Wir verwandeln die Vielleicht in Immer
Gestern unschuldig, die Strafe absitzend
Heute die obszöne Freiheit des Mutigen
Wir sind die Inspiration, die Kunst, das Gedicht
Wir sind die Lösung, das ist euer Problem
Wir sind Gift in den Adern der Mittelmäßigen
Wir nehmen jede Emotion und machen sie topless
Gestern waren wir das Schweigen des Verlorenen
Heute sind wir Bomben, die dein Ohr verblüffen
Die grünen Hunde, die Genies, die schüchternen Tendenzen
Wenn wir heute nicht weniger als Phänomene sind
Wir sind das Land, das nicht auf deiner Karte steht
Wir sind die Blüte und die Sahne
Niemand bindet uns, nichts tötet uns
Wir sind Ratten auf deinem Altar, ein neues Avatar
Das Freak-Imperium schlägt zurück
Wir waren seltsame Kinder, heute
Fliegen wir frei
Wir waren Lorca, Basquiat, Spielberg
Gestern allein in unserem Tisch träumend
Heute verlangen sie die Hälfte, wir geben das Dreifache
Wir waren das Seil auf der Kante
Jetzt bewegen wir die Fäden, kennen die Wahrheit
Wir sagen es dir
Wir haben diese Dinge gelernt, die dir niemand beibringt
Wir passen nicht in deine Kiste, sie ist so klein
Früher haben sie uns zum Schweigen gebracht, jetzt verlangen sie das Foto
Wir sind der Kaugummi an deiner Sohle, deine kaputte Tasche
Diese Verrückten, die ruhig reden
Wir haben Schläge empfangen, jetzt rettet euch unsere Hand
Wir sind die, die für eure Gleichgültigkeit sprinten
Die, die auf den Unterschied anstoßen
Die Herde hasst uns, weil wir eigenes Licht haben
Und dieses Licht kann man nicht kopieren
Wir sind, wir sind
Wir sind aus tausend Farben zwischen trüben Augen
Wir sind, wir sind
Wir sind die Unsichtbaren, ihr werdet uns klar sehen
Wir sind, wir sind, warum schweigen, wenn wir schreiend geboren wurden
Wir sind die seltsamen Tiere, die grünen Hunde, die Ausgestoßenen
Wir haben die Welt in unseren Händen
Wir sind die seltsamen Tiere, die grünen Hunde, die Abweichler
Wir schießen, was wir uns vorstellen
Wir sind die seltsamen Tiere, die Abgeschotteten
Schwarze Schafe an deiner Seite
Wir sind die Vorstellungskraft in reinem Zustand
Unsere Waffen
Der Pinsel
Die Gitarre
Das Wort, das hart schießt
Wir sind alles, was ihr nicht wolltet
Aber heute singt ihr unsere Lieder
Lest unsere Bücher
Tanzt, wenn wir spielen