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Der Sturm

Madredeus

A Tempestade

A grande nuvem escura vai-se embora
Dissolve-se a loucura da tormenta
A maré recua agora plana e lenta
As gaivotas largam terra sem demora

Sobrevoam sem ruído o seu rochedo
De tanta vaga e espuma já dormente
Enquanto o sol que brilha novamente
Lá beija a areia toda já sem medo

Fui ver
Fui ver
A tempestade
Vim a correr

Fui ver
Fui ver
A tempestade
Vim-te dizer

Destroços de madeira na corrente
Deixam ver o que em tempos foi uma proa
Pintada de carinho e muitas côres
Ao estilo desta nossa boa gente

Fica o drama dos que esperam na falésia
Por quem deus já destinou à eternidade
E é lição que contra deus não há vontade
Fica a fúria calma da grande saudade

Der Sturm

Die große dunkle Wolke zieht vorbei
Die Verrücktheit des Sturms löst sich auf
Die Flut zieht sich jetzt langsam und sanft zurück
Die Möwen verlassen das Land ohne Eile

Sie kreisen lautlos über ihrem Felsen
Von so vielen Wellen und Schaum schon schläfrig
Während die Sonne, die wieder strahlt
Dort den Sand küsst, ganz ohne Angst

Ich wollte sehen
Ich wollte sehen
Den Sturm
Ich kam gerannt

Ich wollte sehen
Ich wollte sehen
Den Sturm
Ich kam, um dir zu sagen

Trümmer aus Holz in der Strömung
Lassen erkennen, was einst ein Bug war
Bemalt mit Zuneigung und vielen Farben
Im Stil dieser guten Leute hier

Bleibt das Drama derjenigen, die an der Klippe warten
Auf die, die Gott bereits zur Ewigkeit bestimmt hat
Und es ist eine Lektion, dass es gegen Gott keinen Willen gibt
Bleibt die ruhige Wut der großen Sehnsucht

Escrita por: Carlos Maria Trindade