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Celesta

Maga

Celesta

Con esos ojitos me haría un paraguas,
que no me lloviera más que tus miradas.
mientras duermas sola en tu cama rala,
que no me despierten sino tus mañanas.
...y yo sin ti no soy, no hay nada,
sin ti ya no, no habrá, no hay nada sin ti.
rozaste mi día con dedos de aguja,
con hebras de hilo, con veranos muertos.
y en ese día, tus historias grises y ciegas
me enseñaron que cada segundo es una astilla.
...y yo sin ti no soy, no hay nada,
sin ti ya no, no habrá, no hay nada sin ti.

Celesta

Mit diesen Augen würde ich mir einen Regenschirm machen,
so dass es nicht mehr als deine Blicke regnet.
Während du allein in deinem schäbigen Bett schläfst,
möchte ich nicht geweckt werden, außer von deinen Morgen.
...und ohne dich bin ich nichts, es gibt nichts,
ohne dich gibt es nicht, es gibt nichts ohne dich.
Du hast meinen Tag mit Nadelfingern berührt,
mit Fäden, mit toten Sommern.
Und an diesem Tag haben deine grauen und blinden Geschichten
mir gezeigt, dass jede Sekunde ein Splitter ist.
...und ohne dich bin ich nichts, es gibt nichts,
ohne dich gibt es nicht, es gibt nichts ohne dich.

Escrita por: Magá