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Möge sie gesegnet sein

Fiorella Mannoia

Che Sia Benedetta

Ho sbagliato tante volte nella vita
Chissà quante volte ancora sbaglierò
In questa piccola parentesi infinita quante volte ho chiesto scusa e quante no
È una corsa che decide la sua meta quanti ricordi che si lasciano per strada
Quante volte ho rovesciato la clessidra
Questo tempo non è sabbia ma è la vita che passa che passa
Che sia benedetta
Per quanto assurda e complessa ci sembri la vita è perfetta
Per quanto sembri incoerente e testarda se cadi ti aspetta
Siamo noi che dovremmo imparare a tenercela stretta
Tenersela stretta
Siamo eterno siamo passi siamo storie
Siamo figli della nostra verità
E se è vero che c’è un Dio e non ci abbandona
Che sia fatta adesso la sua volontà
In questo traffico di sguardi senza meta
In quei sorrisi spenti per la strada
Quante volte condanniamo questa vita
Illudendoci d’averla già capita non basta non basta
Che sia benedetta
Per quanto assurda e complessa ci sembri la vita è perfetta
Per quanto sembri incoerente e testarda se cadi ti aspetta
Siamo noi che dovremmo imparare a tenercela stretta a tenersela stretta
A chi trova se stesso nel proprio coraggio
A chi nasce ogni giorno e comincia il suo viaggio
A chi lotta da sempre e sopporta il dolore
Qui nessuno è diverso nessuno è migliore
A chi ha perso tutto e riparte da zero perché niente finisce quando vivi davvero
A chi resta da solo abbracciato al silenzio
A chi dona l’amore che ha dentro
Che sia benedetta
Per quanto assurda e complessa ci sembri la vita è perfetta
Per quanto sembri incoerente e testarda se cadi ti aspetta
E siamo noi che dovremmo imparare a tenercela stretta
A tenersela stretta
Che sia benedetta

Möge sie gesegnet sein

Ich habe im Leben oft Fehler gemacht
Weiß der Teufel, wie oft ich noch falsch liege
In dieser kleinen, endlosen Klammer, wie oft habe ich um Entschuldigung gebeten und wie oft nicht
Es ist ein Rennen, das sein Ziel bestimmt, wie viele Erinnerungen bleiben auf der Strecke
Wie oft habe ich die Sanduhr umgedreht
Diese Zeit ist kein Sand, sondern das Leben, das vergeht, das vergeht
Möge sie gesegnet sein
So absurd und komplex uns das Leben erscheint, es ist perfekt
So inkohärent und stur es auch scheinen mag, wenn du fällst, wartet es auf dich
Wir sind es, die lernen sollten, es festzuhalten
Es festzuhalten
Wir sind ewig, wir sind Schritte, wir sind Geschichten
Wir sind Kinder unserer eigenen Wahrheit
Und wenn es wahr ist, dass es einen Gott gibt, der uns nicht verlässt
Möge jetzt sein Wille geschehen
In diesem Verkehr von Blicken ohne Ziel
In diesen erloschenen Lächeln auf der Straße
Wie oft verurteilen wir dieses Leben
Uns einredend, es schon verstanden zu haben, das reicht nicht, das reicht nicht
Möge sie gesegnet sein
So absurd und komplex uns das Leben erscheint, es ist perfekt
So inkohärent und stur es auch scheinen mag, wenn du fällst, wartet es auf dich
Wir sind es, die lernen sollten, es festzuhalten, es festzuhalten
An diejenigen, die sich selbst im eigenen Mut finden
An diejenigen, die jeden Tag geboren werden und ihre Reise beginnen
An diejenigen, die immer kämpfen und den Schmerz ertragen
Hier ist niemand anders, hier ist niemand besser
An diejenigen, die alles verloren haben und von Null anfangen, denn nichts endet, wenn du wirklich lebst
An diejenigen, die allein bleiben, umarmt von der Stille
An diejenigen, die die Liebe schenken, die sie in sich tragen
Möge sie gesegnet sein
So absurd und komplex uns das Leben erscheint, es ist perfekt
So inkohärent und stur es auch scheinen mag, wenn du fällst, wartet es auf dich
Und wir sind es, die lernen sollten, es festzuhalten
Es festzuhalten
Möge sie gesegnet sein

Escrita por: Amara / Salvatore Mineo