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Während Ich Den Scherenschleifer Beobachte

Manolo Garcia

Mientras Observo Al Afilador

A veces imagino por un instante
Que no te has ido y el tiempo se detiene.
A veces imagino por un instante,
Mientras observo al afilador.
Mientras observo al afilador
Que sin descansar pule lentamente
Las líneas de mi mano, las líneas de mi frente.
Ha llegado el día
En que los atardeceres han de encontrarme
Atento al arrullo de las palomas en los dinteles.
Me muevo por cunetas y por esteros.
Resbalo en las pendientes de arena gruesa,
Por tierras solitarias, ayer fronteras.
Mientras observo al afilador.
Mientras observo al afilador
Que barre la escalera que acaba en tu puerta
Y canta quedamente con lluvia de aguanieve.
Ha llegado el día en que habrá que desprenderse
De las baratijas, ofertas de algún "mes todo para el hogar"
Y asilvestrarse.
Con mi locura conservo asombro.
Sobre los hombros la alegría
Que hasta ayer mismo compartimos.
Tu recuerdo me conmueve
Como al zagal nacido en estrechos valles
Conmueve el concierto de las mareas.
A veces te veo por un instante.
A veces, siempre, te sueño
Antes de desaparecer
Tras los tenderetes de los aduares.
A través de los cercados
Donde pastan caballos alados.
Donde estés, somos libres.
Ahora sé que somos libres.
Donde estés, te quiero libre
Donde estés, quiéreme libre.
Como en la fotografía, inmóvil soy.
Preso me tengo. parado tras los cercados.
Donde soy prisionero sin alas con la nación india.
Donde estés, somos libres.
Ahora sé que somos libres.
Donde estés, quiéreme libre
Donde estés, te quiero libre.
A veces imagino que no te has ido.
A veces imagino.
A veces imagino por un instante que no te has ido.
Y el tiempo se detiene. y el tiempo se detiene.
Y el tiempo se detiene.

Während Ich Den Scherenschleifer Beobachte

Manchmal stelle ich mir für einen Moment vor
Dass du nicht gegangen bist und die Zeit stillsteht.
Manchmal stelle ich mir für einen Moment vor,
Während ich den Scherenschleifer beobachte.
Während ich den Scherenschleifer beobachte
Der ohne Rast langsam poliert
Die Linien meiner Hand, die Linien meiner Stirn.
Der Tag ist gekommen
An dem die Sonnenuntergänge mich finden werden
Aufmerksam dem Gurren der Tauben an den Türschwellen.
Ich bewege mich durch Gräben und durch Sümpfe.
Rutsche an den Hängen des groben Sands,
Durch einsame Länder, einst Grenzen.
Während ich den Scherenschleifer beobachte.
Während ich den Scherenschleifer beobachte
Der die Treppe fegt, die vor deiner Tür endet
Und leise mit nassem Schnee singt.
Der Tag ist gekommen, an dem man sich trennen muss
Von den Trödelwaren, Angeboten von irgendeinem "Monat alles für das Zuhause"
Und sich verwildern.
Mit meinem Wahnsinn bewahre ich Staunen.
Auf den Schultern die Freude
Die wir bis gestern geteilt haben.
Deine Erinnerung bewegt mich
Wie den Hirten, der in engen Tälern geboren wurde
Bewegt das Konzert der Gezeiten.
Manchmal sehe ich dich für einen Moment.
Manchmal, immer, träume ich von dir
Bevor ich verschwinde
Hinter den Ständen der Zeltlager.
Durch die Zäune
Wo geflügelte Pferde weiden.
Wo auch immer du bist, sind wir frei.
Jetzt weiß ich, dass wir frei sind.
Wo auch immer du bist, liebe mich frei
Wo auch immer du bist, ich will dich frei.
Wie auf dem Foto, unbeweglich bin ich.
Gefangen halte ich mich. stehe hinter den Zäunen.
Wo ich ohne Flügel mit der indigenen Nation gefangen bin.
Wo auch immer du bist, sind wir frei.
Jetzt weiß ich, dass wir frei sind.
Wo auch immer du bist, liebe mich frei
Wo auch immer du bist, ich will dich frei.
Manchmal stelle ich mir vor, dass du nicht gegangen bist.
Manchmal stelle ich mir vor.
Manchmal stelle ich mir für einen Moment vor, dass du nicht gegangen bist.
Und die Zeit steht still. und die Zeit steht still.
Und die Zeit steht still.