Vive En Mi Un Recuerdo
Vive en mi un recuerdo que a veces despierta cuando duermo.
Con su olor a selva me envuelve, me trae el gorgojeo del agua de sus fuentes.
Vive en mi un recuerdo.
Vive en mi tu recuerdo, de mi se alimenta, esta en mi y me alienta en los aciagos dias en los que no camino.
De sus rocas, de sus sendas ocultas, de sus calares en los umbrales del mundo, vive en mi un recuerdo.
Rumor vago apenas. Bruma de cualquier tiempo que nieva, que calienta mi ser entumecido.
Rumor vago apenas, en el invierno tan temido de algunos veranos. Rumor vago apenas,
bruma de cualquier tiempo.
Vive en mi un recuerdo, relumbra en los hocicos de las bestias que calman su sed junto a mi antigua sed,
en mi sueño de verdes acequias. Mora en mi un recuerdo.
Como estandartes que a tu viendo vuelan y son medias lunas desiertas, niveas,
y en hondanadas de agua que reflejan el paso de mesnadas moras que cabalgan caballos
que nunca cesan y son sin tiempo. Libres al perfil de la mañana. Fieros, salvajes y eternos.
Ese es mi recuerdo:
rumor vago apenas, bruma de cualquier tiempo que hiela, que calienta mi ser entumecido.
Dolor raro aperas en el infierno ten temido de algunos veranos.
Rumor vago apenas. Bruma de cualquier tiempo.
Lebe in mir eine Erinnerung
Lebe in mir eine Erinnerung, die manchmal erwacht, wenn ich schlafe.
Mit ihrem Duft nach Dschungel umhüllt sie mich, bringt mir das Plätschern des Wassers aus ihren Quellen.
Lebe in mir eine Erinnerung.
Lebe in mir deine Erinnerung, sie nährt mich, ist in mir und ermutigt mich an den trüben Tagen, an denen ich nicht gehe.
Von ihren Felsen, von ihren verborgenen Wegen, von ihren Klippen an den Schwellen der Welt, lebt in mir eine Erinnerung.
Ein vager Klang, kaum wahrnehmbar. Nebel aus jeder Zeit, der schneit, der mein erstarrtes Wesen wärmt.
Ein vager Klang, kaum wahrnehmbar, im gefürchteten Winter mancher Sommer. Ein vager Klang, kaum wahrnehmbar,
Nebel aus jeder Zeit.
Lebe in mir eine Erinnerung, strahlt in den Schnauzen der Tiere, die ihren Durst stillen neben meinem alten Durst,
In meinem Traum von grünen Gräben. Wohnt in mir eine Erinnerung.
Wie Banner, die in deinem Blick wehen und halbe, verlassene, schneeweiße Monde sind,
Und in Wellen von Wasser, die den Zug der maurischen Reiter reflektieren,
Die auf Pferden reiten, die niemals aufhören und zeitlos sind. Frei im Profil des Morgens. Wild, ungezähmt und ewig.
Das ist meine Erinnerung:
Ein vager Klang, kaum wahrnehmbar, Nebel aus jeder Zeit, der friert, der mein erstarrtes Wesen wärmt.
Seltsamer Schmerz, der in der gefürchteten Hölle mancher Sommer verweilt.
Ein vager Klang, kaum wahrnehmbar. Nebel aus jeder Zeit.