395px

Der Schrei des Kindes

Manuel Carrasco

El Grito Del Niño

Yo soy el grito del niño
Que, hambriento, llama a su madre
La hormiguita que, en la arena
Cargando va con su pena
Soy lo que no sabe nadie

Yo soy el vaso vacío
A la espera de llenarse
Soy lo que quieras que sea
Pero tú nunca te creas
Que yo voy a doblegarme

Y yo
El clavo que no se puede clavar
Una caricia a punto de estallar
Un ya nos vemos luego, corazón
Un guiño en la esquinita de un bar

Yo soy
El enemigo de la envidia
Lo que se da no se quita
La mentira y la verdad

Yo soy el grito del niño
Que, hambriento, llama a su madre
La hormiguita que, en la arena
Cargando va con su pena
Soy lo que no sabe nadie

Yo soy el vaso vacío
A la espera de llenarse
Soy lo que quieras que sea
Pero tú nunca te creas
Que yo voy a doblegarme

Y yo
Un pobre desgraciado que no ve
Lo que en otros sí que sabe apreciar
La rabia que te puso del revés
El brillo que desprende tu mirar

Yo soy
De los cobardes, el más valiente
Que sembrando la simiente
Va creciendo más y más

Yo soy el grito del niño
Que, hambriento, llama a su madre
La hormiguita que, en la arena
Cargando va con su pena
Soy lo que no sabe nadie

Yo soy el vaso vacío
A la espera de llenarse
Soy lo que quieras que sea
Pero tú nunca te creas
Que yo voy a doblegarme

Y si soy un quejí'o
En un fandango roto
Es porque a mí me duele
Que tú quieras a otro
Y así
Lo dejo pasar

Y si soy un quejí'o
En un fandango roto
Es porque a mí me duele
Que tú quieras a otro
Y así
Lo dejo pasar

Y si soy un quejí'o
En un fandango roto
Es porque a mí me duele
Que tú quieras a otro
Y así
Lo dejo pasar

Y si soy un quejí'o
En un fandango roto
Es porque a mí me duele
Que tú quieras a otro
Y así
Lo dejo pasar

Der Schrei des Kindes

Ich bin der Schrei des Kindes
Das, hungrig, nach seiner Mutter ruft
Die Ameise, die im Sand
Mit ihrem Kummer weitergeht
Ich bin das, was niemand weiß

Ich bin das leere Glas
Das darauf wartet, gefüllt zu werden
Ich bin das, was du willst, dass ich bin
Aber du glaub niemals, dass ich
Mich beugen werde

Und ich
Der Nagel, der sich nicht einschlagen lässt
Eine Zärtlichkeit kurz vor dem Explodieren
Ein "Wir sehen uns später, Herz"
Ein Zwinkern in der Ecke einer Bar

Ich bin
Der Feind der Neid
Was gegeben wird, wird nicht genommen
Die Lüge und die Wahrheit

Ich bin der Schrei des Kindes
Das, hungrig, nach seiner Mutter ruft
Die Ameise, die im Sand
Mit ihrem Kummer weitergeht
Ich bin das, was niemand weiß

Ich bin das leere Glas
Das darauf wartet, gefüllt zu werden
Ich bin das, was du willst, dass ich bin
Aber du glaub niemals, dass ich
Mich beugen werde

Und ich
Ein armer Unglücksrabe, der nicht sieht
Was andere zu schätzen wissen
Die Wut, die dich auf den Kopf stellt
Der Glanz, der aus deinem Blick strahlt

Ich bin
Von den Feigen, der Mutigste
Der, der den Samen sät
Wächst immer mehr und mehr

Ich bin der Schrei des Kindes
Das, hungrig, nach seiner Mutter ruft
Die Ameise, die im Sand
Mit ihrem Kummer weitergeht
Ich bin das, was niemand weiß

Ich bin das leere Glas
Das darauf wartet, gefüllt zu werden
Ich bin das, was du willst, dass ich bin
Aber du glaub niemals, dass ich
Mich beugen werde

Und wenn ich ein Jammern bin
In einem zerbrochenen Fandango
Liegt es daran, dass es mir wehtut
Dass du einen anderen willst
Und so
Lass ich es geschehen

Und wenn ich ein Jammern bin
In einem zerbrochenen Fandango
Liegt es daran, dass es mir wehtut
Dass du einen anderen willst
Und so
Lass ich es geschehen

Und wenn ich ein Jammern bin
In einem zerbrochenen Fandango
Liegt es daran, dass es mir wehtut
Dass du einen anderen willst
Und so
Lass ich es geschehen

Und wenn ich ein Jammern bin
In einem zerbrochenen Fandango
Liegt es daran, dass es mir wehtut
Dass du einen anderen willst
Und so
Lass ich es geschehen

Escrita por: Manuel Carrasco