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Respektiere mich (feat. Kany García)

Manuel Carrasco

Respétame (part. Kany García)

Respétame, no me sigas matando
Le dijo una vez más sobre su orilla
El nudo en la garganta está apretando
Respétame, no me pises la herida

Y guárdate, la rabia que nos queda
Para buscar una salida siendo dignos
Si nos lo debemos después de la hoguera
Respétame, con los ojos le dijo

Porque no me reconozco y cada vez hablo más bajo
Dime, ¿en quién te has convertido?
No sé dónde te enseñaron
Y no pidas lo que nunca diste, sin exigir algo a cambio
Y que nos mate, si es preciso, la furia de la verdad
Porque no me reconozco y cada vez hablo más bajo

Escúchame, el verbo que no cesa
Y escúchate y no vuelvas a decirlo
Las palabras cansadas, la impotencia
El golpe bajo que destroza y que inventaste sin aviso

Y míranos, la culpa va sin frenos
Y nos llevan los demonios, no hay clemencia
Dispara por la espalda, que te espero
Y dame la extremaunción de recompensa

Porque no me reconozco y cada vez hablo más bajo
Dime, ¿en quién te has convertido?
No sé dónde te enseñaron
Y no pidas lo que nunca diste, sin exigir algo a cambie
Y que nos mate, si es preciso, la furia de la verdad

Porque no me reconozco y cada vez hablo más bajo
Dime, ¿en quién te has convertido?
No quiero, no quiero callar
Y no pidas lo que nunca diste, sin exigir algo a cambio
Y que nos mate, si es preciso, la furia de la verdad
La furia de la verdad

Respétame
Ay, escúchame
Uh, respétame

Respektiere mich (feat. Kany García)

Respektiere mich, hör auf, mich zu verletzen
Sagte sie einmal mehr am Ufer
Der Knoten in meinem Hals wird immer enger
Respektiere mich, tritt nicht in meine Wunde

Und behalte dir die Wut, die uns bleibt
Um würdevoll einen Ausweg zu suchen
Wenn wir es uns nach dem Feuer schulden
Respektiere mich, sagte sie ihm mit den Augen

Denn ich erkenne mich nicht wieder und spreche immer leiser
Sag mir, in wen hast du dich verwandelt?
Ich weiß nicht, wo du das gelernt hast
Und verlange nicht, was du nie gegeben hast, ohne etwas im Gegenzug zu fordern
Und lass uns sterben, wenn nötig, durch die Wut der Wahrheit
Denn ich erkenne mich nicht wieder und spreche immer leiser

Hör mich an, das Verb, das nicht aufhört
Und hör dich selbst und sag es nicht wieder
Die müden Worte, die Ohnmacht
Der tiefe Schlag, den du ohne Vorwarnung erfunden hast

Und schau uns an, die Schuld fährt ohne Bremsen
Und die Dämonen tragen uns, es gibt kein Erbarmen
Schieß mir in den Rücken, ich warte auf dich
Und gib mir die letzte Ölung als Belohnung

Denn ich erkenne mich nicht wieder und spreche immer leiser
Sag mir, in wen hast du dich verwandelt?
Ich weiß nicht, wo du das gelernt hast
Und verlange nicht, was du nie gegeben hast, ohne etwas im Gegenzug zu fordern
Und lass uns sterben, wenn nötig, durch die Wut der Wahrheit

Denn ich erkenne mich nicht wieder und spreche immer leiser
Sag mir, in wen hast du dich verwandelt?
Ich will nicht, ich will nicht schweigen
Und verlange nicht, was du nie gegeben hast, ohne etwas im Gegenzug zu fordern
Und lass uns sterben, wenn nötig, durch die Wut der Wahrheit
Die Wut der Wahrheit

Respektiere mich
Oh, hör mich an
Uh, respektiere mich

Escrita por: Dayana Medinaceli