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Temperatur

Manuel Garcia

Témpera

Difícil pensar sin hablar
Difícil hacerse un lugar en los labios
Al toro, si no es por los cuernos
Difícil llevarlo arrastrando al infierno

Yo vi las estrellas de día brillar
Más que nunca en un cielo de lienzo
Me acuesto pensando en mis huesos
Y echo de menos tu peso y tu cuerpo

La sangre que va al corazón
Es témpera roja que endurece el tiempo
Busco tus huellas digitales
Para pintar árboles como los ciegos
Para arrancarle los cristales
A tus pensamientos que son mis gigantes, gigantes, gigantes

Difícil tratar de decir
Si no es con las manos gritando en los muros
Nos muerde la estructura azul
En la esquina de alguno de esos dibujos
El día corriendo veloz
Con las piernas de hosco y brazos de cartón

Mi niña se compra un vestido
Y todo el país me parece distinto
Mi niña se pone el vestido
Y se lo quitó al tiro por darle un sentido

Gigante, gigante, gigante, gigante, gigante

Difícil tocar la guitarra
Si el papel mural se desprende por nada
Difícil hacer el amor
Sin sentir que nos agarramos de una tabla
Si la vida es como un naufragio
Que sea feliz el que pasa remando

Que baile la Virgen María entre tanto
Pero que baile con el diablo
Para arrancarle los cristales
A tus sentimientos que son mis gigantes
Gigantes, gigantes gigantes, gigantes, gigantes

Temperatur

Schwierig zu denken ohne zu reden
Schwierig, sich einen Platz auf den Lippen zu schaffen
Den Stier, wenn nicht durch die Hörner
Schwierig, ihn ins Höllenfeuer zu schleppen

Ich sah die Sterne tagsüber leuchten
Mehr denn je in einem Himmel aus Leinwand
Ich lege mich hin und denke an meine Knochen
Und vermisse dein Gewicht und deinen Körper

Das Blut, das zum Herzen fließt
Ist rote Tempera, die die Zeit härtet
Ich suche deine Fingerabdrücke
Um Bäume zu malen wie die Blinden
Um die Kristalle
Von deinen Gedanken zu reißen, die meine Riesen sind, Riesen, Riesen

Schwierig zu versuchen zu sagen
Wenn es nicht mit den Händen ist, die an den Wänden schreien
Die blaue Struktur beißt uns
An der Ecke eines dieser Zeichnungen
Der Tag rennt schnell
Mit den Beinen aus Holz und Armen aus Pappe

Mein Mädchen kauft ein Kleid
Und das ganze Land erscheint mir anders
Mein Mädchen zieht das Kleid an
Und zieht es sofort wieder aus, um ihm einen Sinn zu geben

Riese, Riese, Riese, Riese, Riese

Schwierig, die Gitarre zu spielen
Wenn das Wandpapier sich aus heiterem Himmel löst
Schwierig, Liebe zu machen
Ohne das Gefühl, dass wir uns an einem Brett festhalten
Wenn das Leben wie ein Schiffsbruch ist
Möge der glücklich sein, der paddelt

Möge die Jungfrau Maria zwischen all dem tanzen
Aber möge sie mit dem Teufel tanzen
Um die Kristalle
Von deinen Gefühlen zu reißen, die meine Riesen sind
Riesen, Riesen, Riesen, Riesen, Riesen

Escrita por: Manuel Garcia