Caprichos
Brilla Granada, brilla Granada,
Brilla Granada cuando sale la luna
Brilla Granada y suspira cantando de madrugada.
Tengo dos rios "pa" mirarme de lejos,
Tengo dos rios "pa" mirarme de lejos, cariño mío.
Y en arrayanes tengo de centinelas cien arrayanes
Que me rondan de noche como galanes.
La flor del romero llora.
La flor del romero a solas llora cuando
Ve que cortan margaritas y amapolas,
La flor del romero llora.
También llora la rivera
Cuando el rio arrastra flores al llegar la primavera,
También llora la rivera.
Yo también lloré de pena
Aquel día en que con otro paseabas por la arena,
Yambién yo sufrí de pena.
Al pasar por un camino escuché llorar un día.
Al pasar por un camino escuché llorar un día
Y ese llanto me decía
Siempre sola entre los pinos sin poder ir de romería.
Era una humilde amapola que a un romero le decía
Lo que más me gustaría:
Poder ver a la Señora salir cuando nace el día.
Y un ángel que la escuchó
Desde el balcón de los cielos en sus manos la cogió
Y la puso en el sombrero y con la Virgen salió.
Y en la velá de Santa Ana fue cuando la conocí.
Fue cuando la conocí,
Recuerdo que ella llevaba un traje color de abril
Y en la cabeza preñada una moña de jazmín.
Una moña de Jazmín,
Recuerdo que ella me dijo:
¿es usted también de aquí?
Yo soy de donde usted quiera, señora
Si usted me quisiera a mi.
Y la quiero, y la quiero,
Y no la pude tener
Cuando más a gusto estaba cogió el camino y se fue
Launen
Leuchte, Granada, leuchte, Granada,
Leuchte, Granada, wenn der Mond aufgeht.
Leuchte, Granada, und seufze, singend in der Morgendämmerung.
Ich habe zwei Flüsse, um mich aus der Ferne zu sehen,
Ich habe zwei Flüsse, um mich aus der Ferne zu sehen, mein Schatz.
Und in den Myrten habe ich als Wächter hundert Myrten,
Die mich nachts umschwirren wie Verehrer.
Die Blume des Rosmarins weint.
Die Blume des Rosmarins weint allein, wenn
Sie sieht, wie Gänseblümchen und Mohnblumen gepflückt werden,
Die Blume des Rosmarins weint.
Auch weint das Ufer,
Wenn der Fluss Blumen mit sich reißt, wenn der Frühling kommt,
Auch weint das Ufer.
Ich weinte auch vor Kummer
An dem Tag, als du mit einem anderen am Strand spazieren gingst,
Ich litt auch vor Kummer.
Als ich eines Tages einen Weg entlangging, hörte ich weinen.
Als ich eines Tages einen Weg entlangging, hörte ich weinen
Und dieses Weinen sagte mir:
Immer allein zwischen den Kiefern, ohne zur Wallfahrt gehen zu können.
Es war eine bescheidene Mohnblume, die einem Rosmarin sagte,
Was ich mir am meisten wünschen würde:
Die Dame zu sehen, wenn der Tag anbricht.
Und ein Engel, der sie hörte,
Nahm sie von dem Balkon des Himmels in seine Hände
Und setzte sie auf den Hut und ging mit der Jungfrau hinaus.
Und bei der Feier von Santa Ana war es, als ich sie traf.
Es war, als ich sie traf,
Ich erinnere mich, dass sie ein Kleid in der Farbe des Aprils trug
Und auf dem Kopf eine geflochtene Jasminblüte.
Eine geflochtene Jasminblüte,
Ich erinnere mich, dass sie zu mir sagte:
Sind Sie auch von hier?
Ich komme von wo Sie wollen, meine Dame,
Wenn Sie mich möchten.
Und ich liebe sie, und ich liebe sie,
Und ich konnte sie nicht haben,
Als ich am glücklichsten war, nahm sie den Weg und ging.