De Tierra
Vamos surcando camino de tierra
Por siempre extranjeros de mano de dios... mano de dios...
Al dar diez pasos frente al mar, (tu arena brilla entre barro fundido)
Al dar diez pasos más allá, (te encuentro a solas: tú y yo).
Veo tus ojos desangrar de indiferencia en un súplico ruego
Entre invisibles humos negros que te envía el fin
Nadie se alista en rebelión,
Nadie te podrá reventar,
De tu pobre condición.
Al dar diez pasos hacia el mar (tu suelo viste de un verde brillante)
Al dar diez pasos más allá (recuerdo a solas: tú y yo).
Atrás quedaron lejos ya,
Los días de guerra entre leñas y fuego
Donde el amor fue el único combate por librar
Nadie recuerda esa canción,
Todo es pasado y lejos ya,
De tu pobre condición.
Von der Erde
Wir durchqueren den Weg aus Erde
Für immer Fremde in Gottes Hand... Gottes Hand...
Wenn ich zehn Schritte zum Meer mache, (dein Sand glänzt zwischen geschmolzenem Schlamm)
Wenn ich zehn Schritte weiter gehe, (finde ich dich allein: du und ich).
Ich sehe deine Augen bluten vor Gleichgültigkeit in einem flehenden Bitten
Zwischen unsichtbaren schwarzen Dämpfen, die dir das Ende senden
Niemand bereitet sich auf den Aufstand vor,
Niemand kann dich zerreißen,
Aus deiner armen Verfassung.
Wenn ich zehn Schritte zum Meer mache (dein Boden kleidet sich in ein strahlendes Grün)
Wenn ich zehn Schritte weiter gehe (erinnere ich mich allein: du und ich).
Weit zurück liegen schon,
Die Tage des Krieges zwischen Holz und Feuer
Wo die Liebe der einzige Kampf war, den es zu führen galt
Niemand erinnert sich an dieses Lied,
Alles ist Vergangenheit und weit entfernt,
Von deiner armen Verfassung.