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Neruda

Marco Mengoni

Neruda

E quando mangio poi tramonta il sole
E il vento dondola su un aquilone
Tra milioni di persone io scelgo ancora te

E c'è chi arriva con una ragione
Chi passa come una stagione
Chi ti calpesta un poco il cuore e poi

E poi se ne va via, via, via, via, via
Come una malattia, prima o poi se ne andrà via
Odore di sangría per questa via
Come una malattia, prima o poi se ne andrà via

Fossi capace come Pablo Neruda
Staremmo già ballando sulla luna
Ma il vino a questa festa no, non aiuta
Nero Neruda, alma desnuda
Ci fosse ancora tempo per una scusa
Che questa è ormai una festa nella testa
Le dita sulla pelle, un'ombra confusa
Nero Neruda, alma desnuda

E mentre guardo la televisione
Tra volti e vuoti di espressione
Mi ricordo del tuo nome dentro una canzone

E c'è chi arriva senza una ragione
Chi passa come una stagione
E tu che arrivi dritto al cuore e poi

E poi te ne vai via, via, via, via, via
Come una malattia prima o poi se ne andrà via

Fossi capace come Pablo Neruda
Staremmo già ballando sulla luna
Ma il vino a questa festa no, non aiuta
Nero Neruda, alma desnuda
Ci fosse ancora tempo per una scusa
Che questa è ormai una festa nella testa
Le dita sulla pelle, un'ombra confusa
Nero Neruda, alma desnuda

E ora andiamo via, via, via, via, via
Come una malattia che prima o poi se ne andrà via

Fossi capace come Pablo Neruda
Staremmo già ballando sulla luna
Ma il vino a questa festa no, non aiuta
Nero Neruda, alma desnuda
Ci fosse ancora tempo per una scusa
Che questa è ormai una festa nella testa
Le dita sulla pelle, un'ombra confusa
Nero Neruda, alma desnuda

Neruda

Und wenn ich esse, dann geht die Sonne unter
Und der Wind wiegt einen Drachen
Unter Millionen von Menschen wähle ich immer noch dich

Und es gibt welche, die mit einem Grund kommen
Die vorbeiziehen wie eine Jahreszeit
Die dir ein wenig das Herz zertrampeln und dann

Und dann gehst du weg, weg, weg, weg, weg
Wie eine Krankheit, früher oder später wird sie verschwinden
Geruch von Sangria auf dieser Straße
Wie eine Krankheit, früher oder später wird sie verschwinden

Wäre ich fähig wie Pablo Neruda
Würden wir schon auf dem Mond tanzen
Aber der Wein auf dieser Feier hilft nicht, nein, hilft nicht
Schwarzer Neruda, nackte Seele
Wäre noch Zeit für eine Entschuldigung
Denn das ist mittlerweile eine Feier im Kopf
Die Finger auf der Haut, ein verwirrter Schatten
Schwarzer Neruda, nackte Seele

Und während ich fernsehe
Zwischen Gesichtern und leeren Ausdrücken
Erinnere ich mich an deinen Namen in einem Lied

Und es gibt welche, die ohne Grund kommen
Die vorbeiziehen wie eine Jahreszeit
Und du, die direkt ins Herz kommst und dann

Und dann gehst du weg, weg, weg, weg, weg
Wie eine Krankheit, früher oder später wird sie verschwinden

Wäre ich fähig wie Pablo Neruda
Würden wir schon auf dem Mond tanzen
Aber der Wein auf dieser Feier hilft nicht, nein, hilft nicht
Schwarzer Neruda, nackte Seele
Wäre noch Zeit für eine Entschuldigung
Denn das ist mittlerweile eine Feier im Kopf
Die Finger auf der Haut, ein verwirrter Schatten
Schwarzer Neruda, nackte Seele

Und jetzt gehen wir weg, weg, weg, weg, weg
Wie eine Krankheit, die früher oder später verschwinden wird

Wäre ich fähig wie Pablo Neruda
Würden wir schon auf dem Mond tanzen
Aber der Wein auf dieser Feier hilft nicht, nein, hilft nicht
Schwarzer Neruda, nackte Seele
Wäre noch Zeit für eine Entschuldigung
Denn das ist mittlerweile eine Feier im Kopf
Die Finger auf der Haut, ein verwirrter Schatten
Schwarzer Neruda, nackte Seele

Escrita por: Marco Mengoni / Edwyn Roberts / Giordano Colombo / Giovanni Pallotti / Simone Privitera / Viviana Colombo