La Cruz (part. Ulises de Rescate)
Y podría contar de ti cien mil historias
Y jamás te haría justicia, no
Y podría guardar por años tu memoria
Y proclamar tu gran noticia
Y aún haciendo lo que debo
Sigo aún debiendo todo a tu clemencia
Tu paciencia es más de lo que pueda imaginar
Ni en mil años te podría pagar
Y por más que aprenda, no logro comprender
La esencia de tu indescifrable amor
Que cada día me devuelve al mismo rojo amanecer
Cada mañana es volver a nacer
En la cruz
Donde primero vi la luz
Y las manchas de mi alma yo lavé
La realeza que se obstina
Tu cabeza que se inclina
Mi pobreza que termina en la cruz
Y he gozado los deleites de la vida
Y he surcado el mar abierto, oh
Y he mirado el cielo azul flotando
Sobre el amarillo del desierto
Y me sigo enamorando cada día
De la luz de la mañana
Y aun así, despierto siempre en el mismo lugar
En el monte que te oyó gritar, oh
Y por más que aprenda, no logro comprender
La esencia de tu indescifrable amor
Que cada día me devuelve el mismo rojo amanecer
Cada mañana el volver a nacer
En la cruz
Donde primero vi la luz
Y las manchas de mi alma yo lavé
La realeza que se obstina
Tu cabeza que se inclina
Mi pobreza que termina en la cruz
Y habrá una réplica para la Sixtina
Y pintará otro Velázquez las meninas
Y volverán las oscuras golondrinas
Pero nada igual a lo que un día se logró
En la cruz
Donde primero vi la luz
Y las manchas de mi alma yo lavé
Es mi brasa y es mi hoguera
Es mi casa y mi vereda
Todo pasa y todo queda en la cruz
La realeza que se obstina
Tu cabeza que se inclina
Mi pobreza que termina en la cruz
Es mi braza y es mi hoguera
Es mi casa y mi vereda
Todo pasa y todo queda
En la cruz
Das Kreuz (feat. Ulises de Rescate)
Und ich könnte dir hunderttausend Geschichten erzählen
Und würde dir niemals gerecht werden, nein
Und ich könnte jahrelang deine Erinnerung bewahren
Und deine große Nachricht verkünden
Und selbst wenn ich tue, was ich soll
Schulde ich dir immer noch alles deiner Gnade
Deine Geduld ist mehr, als ich mir vorstellen kann
Selbst in tausend Jahren könnte ich es dir nicht zurückzahlen
Und so sehr ich auch lerne, ich kann nicht begreifen
Die Essenz deiner unentschlüsselbaren Liebe
Die mich jeden Tag zum gleichen roten Morgen zurückbringt
Jeden Morgen ist es wie neu geboren werden
Am Kreuz
Wo ich zuerst das Licht sah
Und die Flecken meiner Seele wusch ich rein
Die Hoheit, die sich weigert
Dein Kopf, der sich neigt
Meine Armut, die am Kreuz endet
Und ich habe die Freuden des Lebens genossen
Und bin über das offene Meer gesegelt, oh
Und habe den blauen Himmel gesehen, der schwebt
Über dem Gelb der Wüste
Und ich verliebe mich jeden Tag neu
In das Licht des Morgens
Und trotzdem wache ich immer am gleichen Ort auf
Auf dem Hügel, der dich schreien hörte, oh
Und so sehr ich auch lerne, ich kann nicht begreifen
Die Essenz deiner unentschlüsselbaren Liebe
Die mich jeden Tag zum gleichen roten Morgen zurückbringt
Jeden Morgen ist es wie neu geboren werden
Am Kreuz
Wo ich zuerst das Licht sah
Und die Flecken meiner Seele wusch ich rein
Die Hoheit, die sich weigert
Dein Kopf, der sich neigt
Meine Armut, die am Kreuz endet
Und es wird eine Nachbildung für die Sixtin geben
Und ein anderer Velázquez wird die Meninas malen
Und die dunklen Schwalben werden zurückkehren
Aber nichts wird je dem gleichen, was einmal erreicht wurde, gleichkommen
Am Kreuz
Wo ich zuerst das Licht sah
Und die Flecken meiner Seele wusch ich rein
Es ist mein Glühen und mein Feuer
Es ist mein Zuhause und mein Weg
Alles vergeht und alles bleibt am Kreuz
Die Hoheit, die sich weigert
Dein Kopf, der sich neigt
Meine Armut, die am Kreuz endet
Es ist mein Glühen und mein Feuer
Es ist mein Zuhause und mein Weg
Alles vergeht und alles bleibt
Am Kreuz