El Temblor
Subirá el azogue en cada estancia
Si nos ven entrar como elefantes perdidos
En busca de otro derrotero
Quizá más inocente, menos resentido
Que no se desviva en lo vivido
Que muera buscando un horizonte nuevo
No comimos nada: Contamos veinte
Con el mercadeo más urgente, danzaron
Las uñas de los taberneros
Repletas de planetas, de tabaco y plata
De la libertad que desbarata los sueños
De aquellos que nunca durmieron
Tan harto de ternura y de tanta picadura, amor
Ungido, me abracé al rugido que me enamoró
Después, me encomendé a la bruma
Que puebla el último atolón
Que enviuda y amanece, muda, con nuestro temblor
Volverá el temblor
De la retirada, no fuimos hijos
Fuimos la palabra y entresijos dorados
La levantera y el calambre
Nos queda la certeza de sabernos vivos
Nunca vencedores ni vencidos; regados
Por lo que queda del estambre
¡Qué hartura de tormento, tormenta tierra adentro, amor!
Me cansa la caricia mansa de su resplandor
Que abrasa aquel renglón torcido
Que se vistió de perdedor
Si yerra, me hablará la tierra, y llegará el temblor
Volverá el temblor
Das Beben
Das Quecksilber steigt in jedem Raum
Wenn sie uns sehen, wie verlorene Elefanten
Auf der Suche nach einem anderen Weg
Vielleicht unschuldiger, weniger verbittert
Der nicht im Vergangenen verweilt
Der stirbt, während er nach einem neuen Horizont sucht
Wir haben nichts gegessen: Wir zählten zwanzig
Mit dem dringendsten Handel, tanzten
Die Nägel der Wirtshausbesitzer
Voll von Planeten, Tabak und Silber
Von der Freiheit, die die Träume zerbricht
Von denen, die nie geschlafen haben
So satt von Zärtlichkeit und all den Stichen, mein Liebster
Geweiht, umarmte ich das Brüllen, das mich verzauberte
Danach vertraute ich dem Nebel an
Der den letzten Atoll bevölkert
Der verwitwet und am Morgen, stumm, mit unserem Beben
Das Beben wird zurückkehren
Von der Rückkehr waren wir keine Kinder
Wir waren das Wort und goldene Verstrickungen
Der Wind und der Krampf
Uns bleibt die Gewissheit, lebendig zu sein
Nie Sieger noch Besiegte; bewässert
Von dem, was vom Stempel übrig bleibt
Was für eine Überdruss an Qual, Sturm im Landesinneren, mein Liebster!
Die sanfte Berührung seines Glanzes ermüdet mich
Die jene krumme Zeile verbrennt
Die sich als Verlierer kleidete
Wenn sie irrt, wird die Erde mit mir sprechen, und das Beben wird kommen
Das Beben wird zurückkehren