Tacea La Notte Placida
Tacea la notte placida
e bella in ciel sereno
la luna il viso argenteo
mostrava lieto e pieno...
Quando suonar per l' aere,
infino allor sì muto,
dolci s' udiro e flebili
gli accordi di un liuto,
e versi melanconici
un Trovator cantò.
Versi di prece ed umile
qual d' uom che prega Iddio
in quella ripeteasi
un nome...il nome mio!
Corsi al veron sollecita...
Egli era! egli era desso!...
Gioia provai che agli angeli
solo è provar concesso!...
Al core, al guardo estatico
la terra un ciel sembrò.
Die stille Nacht
Die Nacht war still und friedlich
und schön am klaren Himmel.
Der Mond zeigte sein silbernes Gesicht,
fröhlich und voll...
Als in der Luft erklang,
bis dahin so still,
hörte man süß und leise
die Klänge einer Laute,
und melancholische Verse
ein Troubadour sang.
Verse des Gebets und demütig,
wie von einem, der Gott anruft,
wiederholte sich darin
ein Name... mein Name!
Eilig lief ich zum Veron...
Er war es! Er war es wirklich!...
Freude empfand ich, die nur den Engeln
vergönnt ist zu empfinden!...
Für das Herz, für den ekstatischen Blick
schien die Erde ein Himmel.