Ritorna Vincitor
Ritorna vincitor!
E dal mio labbro uscì l'empia parola!
Vincitor del padre mio, di lui
Che impugna l'armi per me
Per ridonarmi una patria,
Una reggia e il nome illustre
Che qui celar m'è forza!
Vincitor de'miei fratelli ond'io lo vegga,
Tinto del sangue amato,
Trionfar nel plauso dell'Egizie coorti!
E dietro il carro,
Un Re, mio padre di catene avvinto!
L'insana parola o Numi sperdete!
Al seno d'un padre la figlia rendete,
Struggete le squadre dei nostri oppressor!
Ah! sventurata! Che dissi?
E l'amor mio?
Dunque scordar poss'io / questo fervido amore
Che, oppressa e schiava,
Come raggio di sol qui mi beava?
Imprecherò la morte a Radamès
a lui ch'amo pur tanto!
Ah! non fu interra mai da più crudeli
Angoscie un core affranto!
I sacri nomi di padre d'amante,
Nè profferir poss'io nè ricordar
Per l'un per l'altro confusa tremante
Io piangere vorrei pregar.
Ma la mia prece in bestemmia si muta
Delitto è il pianto a me colpa il sospir
In notte cupa la mente è perduta
E nell'ansia crudel vorrei morir.
Numi, pietà del mio soffrir!
Speme non v'ha pel mio dolor
Amor fatal tremendo amore
Spezzami il cor, fammi morir!
Kehre zurück, Sieger
Kehre zurück, Sieger!
Und aus meinem Mund kam das empörende Wort!
Sieger über meinen Vater, über ihn,
Der die Waffen für mich ergreift,
Um mir ein Vaterland zurückzugeben,
Ein Königreich und den ruhmreichen Namen,
Der hier verborgen ist, ist meine Kraft!
Sieger über meine Brüder, damit ich ihn sehe,
Getränkt mit dem geliebten Blut,
Triumphierend im Beifall der ägyptischen Truppen!
Und hinter dem Wagen,
Ein König, mein Vater, in Ketten gefesselt!
Das wahnsinnige Wort, oh Götter, lasst es verschwinden!
Gebt die Tochter einem Vater zurück,
Zerschlagt die Reihen unserer Unterdrücker!
Ah! Unglückliche! Was habe ich gesagt?
Und meine Liebe?
Kann ich denn diese glühende Liebe vergessen,
Die, unterdrückt und versklavt,
Wie ein Sonnenstrahl mich hier erfreute?
Ich werde den Tod Radamès anflehen,
Den, den ich so sehr liebe!
Ah! Niemals war ein gebrochenes Herz
Von grausameren Qualen betroffen!
Die heiligen Namen von Vater und Geliebtem,
Weder kann ich sie aussprechen noch mich erinnern,
Für den einen, verwirrt und zitternd,
Würde ich weinen und beten wollen.
Doch mein Gebet verwandelt sich in Fluch,
Die Tränen sind für mich ein Verbrechen, der Seufzer eine Schuld.
In der dunklen Nacht ist der Verstand verloren,
Und in der grausamen Angst möchte ich sterben.
Götter, habt Mitleid mit meinem Leiden!
Hoffnung gibt es nicht für meinen Schmerz,
Fatale Liebe, schreckliche Liebe,
Zerbrich mir das Herz, lass mich sterben!