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Yale (Laut Sta. Asunción)

María Peláe

Yale (Según Sta. Asunción)

Yale, yale, júrame mare' que ya no hay male' se van, se van
Yale, yale, júrame mare' que ya no hay male'
Yale, yale, júrame mare' que ya no hay male' se van, se van
Yale, yale, júrame mare' que ya no hay male'

Clavo los pies y vuelvo, huelo la hierba y siento que esta verea me lleva a casa
Se abre una grieta y veo cómo se va el veneno que me quemaba la garganta
Pude verme a contraluz y todo lo que vi ya no me gustaba
Beso muerto en una luz, cuando oí una voz que adentro gritaba

Yale, yale, júrame mare' que ya no hay male' se van, se van
Yale, yale, júrame mare' que ya no hay male'

Mantón bordao, pa' protegerme, que tú me curas con un besito en la frente
Más bien que ná, por eso escuece, que mira cómo el cántaro roto viene a la fuente

Que somos hijas de nío, producto de vientre perenne
Tierra mojá, aún con dientes de leche
Mirá bendecá, protones con suerte, doy gracias al cielo

Porque eres tú, porque eres tú
Porque eres tú, porque eres tú
Que tú, que tú, que tú, que tú
Porque eres tú, porque eres tú

Yale, yale, júrame mare' que ya no hay male' se van, se van
Yale, yale, júrame mare' que ya no hay male'
Yale, yale, júrame mare' que ya no hay male' se van, se van
Yale, yale, júrame mare' que ya no hay male'
Yale, yale, júrame mare' que ya no hay male' se van, se van
Yale, yale, júrame mare' que ya no hay male'
Yale, yale, júrame mare' que ya no hay male' Sse van, se van
Yale, yale, júrame mare' que ya no hay male'

Yale (Laut Sta. Asunción)

Yale, yale, schwör mir, Mama, dass es kein Übel mehr gibt, sie gehen, sie gehen
Yale, yale, schwör mir, Mama, dass es kein Übel mehr gibt
Yale, yale, schwör mir, Mama, dass es kein Übel mehr gibt, sie gehen, sie gehen
Yale, yale, schwör mir, Mama, dass es kein Übel mehr gibt

Ich grabe meine Füße ein und komme zurück, rieche das Gras und fühle, dass dieser Weg mich nach Hause bringt
Ein Riss öffnet sich und ich sehe, wie das Gift, das meinen Hals verbrannte, verschwindet
Ich konnte mich im Gegenlicht sehen und alles, was ich sah, gefiel mir nicht mehr
Ein toter Kuss im Licht, als ich eine Stimme hörte, die drinnen schrie

Yale, yale, schwör mir, Mama, dass es kein Übel mehr gibt, sie gehen, sie gehen
Yale, yale, schwör mir, Mama, dass es kein Übel mehr gibt

Ein bestickter Umhang, um mich zu schützen, denn du heilst mich mit einem Kuss auf die Stirn
Eher als alles andere, deshalb brennt es, schau, wie der zerbrochene Krug zur Quelle kommt

Denn wir sind Töchter des Nichts, Produkte eines ewigen Schoßes
Nasser Boden, noch mit Milchzähnen
Schau, gesegnet, Protonen mit Glück, ich danke dem Himmel

Weil du es bist, weil du es bist
Weil du es bist, weil du es bist
Weil du, weil du, weil du, weil du
Weil du es bist, weil du es bist

Yale, yale, schwör mir, Mama, dass es kein Übel mehr gibt, sie gehen, sie gehen
Yale, yale, schwör mir, Mama, dass es kein Übel mehr gibt
Yale, yale, schwör mir, Mama, dass es kein Übel mehr gibt, sie gehen, sie gehen
Yale, yale, schwör mir, Mama, dass es kein Übel mehr gibt
Yale, yale, schwör mir, Mama, dass es kein Übel mehr gibt, sie gehen, sie gehen
Yale, yale, schwör mir, Mama, dass es kein Übel mehr gibt
Yale, yale, schwör mir, Mama, dass es kein Übel mehr gibt, sie gehen, sie gehen
Yale, yale, schwör mir, Mama, dass es kein Übel mehr gibt

Escrita por: María Peláe