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Traum eines Traums

Martinho da Vila

Sonho de um Sonho

Sonhei
Que estava sonhando um sonho sonhado
O sonho de um sonho
Magnetizado
As mentes abertas
Sem bicos calados
Juventude alerta
Os seres alados
Sonho meu
Eu sonhava que sonhava
Sonhei
Que eu era o rei que reinava como um ser comum
Era um por milhares, milhares por um
Como livres raios riscando os espaços
Transando o universo
Limpando os mormaços
Ai de mim
Ai de mim que mal sonhava
Na limpidez do espelho só vi coisas limpas
Como uma lua redonda brilhando nas grimpas
Um sorriso sem fúria, entre réu e juiz
A clemência e a ternura por amor da clausura
A prisão sem tortura, inocência feliz
Ai meu Deus
Falso sonho que eu sonhava
Ai de mim
Eu sonhei que não sonhava
Mas sonhei

Traum eines Traums

Ich träumte
Dass ich einen Traum träumte, einen geträumten Traum
Der Traum eines Traums
Magnetisiert
Die offenen Geister
Ohne stille Lippen
Wachsam die Jugend
Die geflügelten Wesen
Mein Traum
Ich träumte, dass ich träumte
Ich träumte
Dass ich der König war, der wie ein gewöhnliches Wesen herrschte
Einer von vielen, viele von einem
Wie freie Blitze, die den Raum durchzucken
Vereint mit dem Universum
Die Schwüle beseitigend
Ach, ich
Ach, ich, der kaum träumte
In der Klarheit des Spiegels sah ich nur saubere Dinge
Wie ein runder Mond, der in den Höhen strahlt
Ein Lächeln ohne Wut, zwischen Angeklagtem und Richter
Die Milde und Zärtlichkeit aus Liebe zur Einsamkeit
Das Gefängnis ohne Folter, glückliche Unschuld
Ach, mein Gott
Falscher Traum, den ich träumte
Ach, ich
Ich träumte, dass ich nicht träumte
Doch ich träumte.

Escrita por: Martinho da Vila, Tiao Grauna, Rodolpho da Vila