Assim no Más
Por conhecer a lida que a vida me deu
meu galopar de moço, escaramuça de dor,
quando te vejo vindo, meu fruto da mata,
arrastando alpargatas carente de amor!
Parece que o silêncio das rondas noturnas,
amunta o potro arisco da imaginação,
quando te espero cedo meu rumo isolado,
lavando o amargo apesar da ilusão!
Esporeei reminiscências com pesadas nazarenas,
na esperança que a saudade amansasse as
minhas pernas!
Mais dia, menos dia, domando pelegos,
vou arranchar sossegos que a espera me deu,
embriagando mágoas nas águas da sanga,
onde sovei "às pampa" meus sonhos nos teus!
Nas ressolonas tardes de anseios trocados,
a terra prometida arando restevas,
guardando pra semana o mel da lichiguana,
e a manhã castelhana que apeei das estrelas!
Assim no más me perco deslumbrado de achego,
em meio às circunstâncias dos mesmos juncais,
que te acolheram pura meu resto de lua,
meu poente charrua empochado de paz!
So ist es nicht
Weil ich die Mühe kenne, die das Leben mir gab,
mein Galopp als Junge, ein Kampf voller Schmerz,
wenn ich dich kommen sehe, meine Frucht des Waldes,
ziehst du barfuß, voller Sehnsucht nach Liebe!
Es scheint, als ob die Stille der nächtlichen Runden,
das scheue Fohlen der Fantasie aufstaut,
wenn ich dich früh erwarte, meinen einsamen Weg,
wasche das Bittere trotz der Illusion!
Ich habe Erinnerungen mit schweren Sporen angestoßen,
in der Hoffnung, dass die Sehnsucht meine
Beine zähmt!
Bald, in ein paar Tagen, zähme ich die Schafe,
werde ich die Ruhe finden, die das Warten mir gab,
betrunken von Kummer in den Wassern des Sumpfes,
wo ich „à la pampa“ meine Träume in deinen fand!
In den glühenden Nachmittagen voller unerfüllter Wünsche,
das gelobte Land, das ich mit dem Pflug bearbeite,
bewahre für die Woche den Honig der Lichiguana,
und den spanischen Morgen, den ich von den Sternen abholte!
So ist es nicht, verliere ich mich, geblendet von Nähe,
mitten in den Umständen der gleichen Schilfgebiete,
die dich rein aufnahmen, mein Rest des Mondes,
mein Abendrot, das voller Frieden ist!