Milonga Abaixo de Mau Tempo
Coisa esquisita a gadaria toda,
Penando a dor do mango com o focinho n'água,
O campo alagado nos obriga à reza,
No ofício de quem leva pra enlutar as mágoas.
O olhar triste do gado atravessando o rio,
A baba dos cansados afogando a volta,
A manha de quem berra no capão do mato
E o brado de quem cerca repontando a tropa.
Agarra amigo o laço enquanto o boi tá vivo,
A enchente anda danada molestando o pasto,
Ao passo que descampa a pampa dos mil réis...
E a bóia que se come, retrucando o tempo,
Aparta no rodeio a solidão local,
Pealando mal e mal o que a razão quiser...
(Amada, me deu saudade...
Me fala que a égua tá prenha, que o porco tá gordo,
Que o baio anda solto,
Que toda cuscada lá em casa comeu.) Bis
Coisa mais sem sorte esta peste medonha,
Curando os mais bichados deu febre no gado,
Não fosse a chuvarada se metendo a besta,
Traria mil cabeças com a bênção do pago!
Dei falta da santinha limpando os peçuelos
E do terço de tentos das prece sinuelas,
Logo em seguidinha é semana santa,
Vou cego pra barranca e só depois vou vê-la…
Milonga Unter Schlechtem Wetter
Seltsame Sache, die ganze Viehzucht,
Leidend unter dem Schmerz des Mangos mit der Schnauze im Wasser,
Das überflutete Feld zwingt uns zum Beten,
Im Handwerk derer, die die Trauer mitnehmen.
Der traurige Blick des Viehs, das den Fluss überquert,
Der Speichel der Erschöpften ertränkt die Rückkehr,
Die List derer, die im Dickicht schreien
Und der Schrei derer, die die Herde zusammentreiben.
Halt den Lasso, Freund, solange der Ochse lebt,
Die Flut ist verrückt und schädigt das Gras,
Während sie die Pampa der tausend Reis abräumt...
Und das Futter, das man isst, antwortet der Zeit,
Trennt beim Rodeo die lokale Einsamkeit,
Schindet kaum das, was die Vernunft will...
(Liebe, ich vermisse dich...
Sag mir, dass die Stute trächtig ist, dass das Schwein fett ist,
Dass der Braune frei herumlaufen kann,
Dass die ganze Verwandtschaft bei uns gegessen hat.) Wiederholen
Das ist das größte Unglück, diese schreckliche Plage,
Heilend die am meisten Geschädigten, hat Fieber im Vieh verursacht,
Wäre da nicht der Regen, der sich dumm anstellt,
Hätte ich tausend Köpfe mit dem Segen des Landes gebracht!
Ich habe die Heilige vermisst, die die kleinen Füße reinigt
Und den Rosenkranz der Gebete der Sünden,
Bald ist schon die Karwoche,
Ich gehe blind zum Ufer und werde sie erst später sehen…