Krama
C'est ton absence qui me marque
Les quita protones où je tremble
Il y a l'amoyr qu on portage
Te celui qu'on jette au visage
Il y a les most qu'on garde
Te les mots qu'on hache
Vill du inte krama mej?
Vill du inte krama mej?
Kan du inte vara här?
Vill du inte krama mej?
Kan su inte vara här?
Je cultive le vide
Le sacré
Le rare
Le beau
L'intense
Je préserverai le sublime
Par le voile de la distance
Il y a les braises qu'on éteint
Et calles qu'on aime voir s'enflammer
Il y a les corps qu'on étreint
Et ceux qui préfèrent s'en aller
Vill du inte krama mej?
Kan du inte vara här?
Vill du inte krama mej?
Kan su inte vara här?
Umarmung
Es ist deine Abwesenheit, die mich prägt
Die Protonen, wo ich zittere
Es gibt die Liebe, die wir tragen
Und die, die wir ins Gesicht werfen
Es gibt die Worte, die wir behalten
Und die Worte, die wir zerhacken
Willst du mich nicht umarmen?
Willst du mich nicht umarmen?
Kannst du nicht hier sein?
Willst du mich nicht umarmen?
Kannst du nicht hier sein?
Ich kultiviere die Leere
Das Heilige
Das Seltene
Das Schöne
Das Intensive
Ich werde das Erhabene bewahren
Durch den Schleier der Distanz
Es gibt die Glut, die wir löschen
Und die, die wir gerne sehen, wie sie entflammt
Es gibt die Körper, die wir umarmen
Und die, die lieber gehen
Willst du mich nicht umarmen?
Kannst du nicht hier sein?
Willst du mich nicht umarmen?
Kannst du nicht hier sein?