Asturias
Un caballo paso por su cuenca minera, borracha y dinamitera
Tiñiendo de marron la roja sandre, de su puro corazon
Y hoy te dedico este canto, casi entre dolor y llano, a la gente que cayo
A mis veinticuatro primaveras, mucho viaje por el mundo
Y si el comparar no es justo, dire que no hay comparacion
Pues no hay mejor sensacion, que respirar bien profundo
Cuando pasas el Negron.
Contemplar sus verdes prados, resguardarme en sus tejados
de su Orbayu agotador
Y hacer caso a Don Pelayo, luchando con pundonor
Pues mientras nos queden piedras, lo que nos sobra es valor
Porque Asturias es mi patria y sincera es su bandera
Covadonga, la Santina mas bonita de la tierra.
He bajado en piragua el descenso del Sella,
Donde encontre una botella
Y al abrir el tapon salio mensaje, escrito en negro carbon
Era el mapa de un tesoro, justo encima habia un mar
Justo abajo habia un Leon
Y no es por tirarnos flores, señoritas ni señores
Pero to buen Asturiano, no sabe de rendicion
Pues tenemos los cojones, de un tamaño que va acorde
Al de nuestro corazon
Porque Asturias es mi patria y sincera es su bandera
Covadonga, la Santina que en la piel yo tatue.
Porque Asturias es mi patria y sincera es su bandera
Covadonga, la santina mas bonita de la tierra.
De la tierra de los sueños, del trabajador minero
SI pruebas su manzana, te enganchara su veneno
De los golfos como yo, de los cielos como tu
EL jardin de Adan y Eva estaba en territorio Astur
Y es que tengo un sentimiento, esos que llevas tan adentro
Cuando mas lejos estoy, mas asturiano me siento
Fernando Alonso I, coronado Rey del viento
Cuando se sube en el buga tiene el mismo sentimiento
Asturien
Ein Pferd zog durch sein Bergbaugebiet, betrunken und sprengend
Färbte das rote Blut braun, aus seinem reinen Herzen
Und heute widme ich dieses Lied, fast zwischen Schmerz und Frieden, den Menschen, die gefallen sind
Mit vierundzwanzig Frühlingsjahren, viel gereist um die Welt
Und wenn der Vergleich nicht gerecht ist, sag ich, es gibt keinen
Denn es gibt kein besseres Gefühl, als tief durchzuatmen
Wenn du den Negron überquerst.
Seine grünen Wiesen zu bestaunen, mich in seinen Dächern zu schützen
Vor seinem erschöpfenden Orbayu
Und auf Don Pelayo hören, kämpfend mit Ehre
Denn solange uns Steine bleiben, was uns bleibt, ist Mut
Denn Asturien ist mein Vaterland und seine Flagge ist ehrlich
Covadonga, die schönste Santina des Landes.
Ich bin mit dem Kanu den Sella hinuntergefahren,
Wo ich eine Flasche fand
Und als ich den Deckel öffnete, kam eine Nachricht heraus, geschrieben in schwarzem Kohlenstoff
Es war die Karte eines Schatzes, genau darüber lag ein Meer
Darunter war ein Löwe
Und es ist nicht, um uns zu loben, Damen und Herren
Aber jeder gute Asturier kennt keine Niederlage
Denn wir haben die Eier, die der Größe entsprechen
Unserem Herzen
Denn Asturien ist mein Vaterland und seine Flagge ist ehrlich
Covadonga, die Santina, die ich mir auf die Haut tätowierte.
Denn Asturien ist mein Vaterland und seine Flagge ist ehrlich
Covadonga, die schönste Santina des Landes.
Aus dem Land der Träume, vom arbeitenden Bergmann
Wenn du seinen Apfel probierst, wird sein Gift dich fesseln
Von Golfs wie mir, von Himmeln wie dir
Der Garten von Adam und Eva lag im Asturgebiet
Und ich fühle ein Empfinden, das du so tief in dir trägst
Je weiter ich weg bin, desto asturianischer fühle ich mich
Fernando Alonso I, gekrönter König des Windes
Wenn man im Auto sitzt, hat man das gleiche Gefühl.