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En mis sueños

Memorial Day

In Meinen Träumen

Es ist nichts mehr so wie zuvor. Ich habe keine Fehler und Ängste mehr.
Frei von Gefühlen, die meine Lebenslust lähmen,
die meinen Wunsch glücklich zu sein, ersticken lassen.
Ich kann den Augenblick genießen,
ohne die Zeit als Wächter meiner inneren Ruhe.
Ohne die Sekunden zu beachten, die mich quälend und unaufhörlich,
durch den abgesteckten Rahmen des Tages führen.
Kann man ewig Glück empfinden? Ich kann es.

In meinen Träumen.

Ich kann machen was ich will und ich kann sein wer ich will.
Ich kann durch einen immergrünen Wald laufen
in dem es Rosenblätter regnet, die so weich sind,
daß sie meine Haut streicheln. Und im Hintergrund ertönt Musik,
so schöne Musik, daß sie meine Seele erwärmt.
Geführt von Stimmen, die von so etwas Wundervollem singen,
daß ich es nicht beschreiben kann.
Kann man so etwas wirklich erleben? Ich kann es.

In meinen Träumen.

Ich weiß nicht, warum ich noch in die Realität zurückkehre.
Hier ist nichts, was mich hält. Furcht und Qual, Haß und Angst.
Eckpfeiler meiner Wirklichkeit. Tobend und laut ist die Welt um mich geworden.
Wie ein pochender Schmerz in meinem Kopf. Tausend Gesichter, die mich anstarren.
Tausend Nadelstiche in mein Fleisch. Tausendfacher Schmerz.
Ich will nicht mehr zurück. Ich möchte für immer schlafen
und dort bleiben, wo es keine Schmerzen gibt.

In meinen Träumen

En mis sueños

Ya nada es como antes. No tengo más errores ni miedos.
Libre de sentimientos que paralizan mi deseo de ser feliz,
que sofocan mi deseo de ser feliz.
Puedo disfrutar el momento,
sin que el tiempo sea el guardián de mi paz interior.
Sin prestar atención a los segundos que me llevan,
angustiosos y constantes, a través del marco del día.
¿Se puede sentir felicidad eterna? Yo puedo.

En mis sueños.

Puedo hacer lo que quiera y puedo ser quien quiera ser.
Puedo caminar por un bosque siempre verde
donde llueven pétalos de rosa tan suaves
que acarician mi piel. Y de fondo suena música,
música tan hermosa que calienta mi alma.
Guiado por voces que cantan algo tan maravilloso
que no puedo describirlo.
¿Se puede experimentar algo así realmente? Yo puedo.

En mis sueños.

No sé por qué regreso a la realidad.
Aquí no hay nada que me retenga. Miedo y dolor, odio y miedo.
Pilares de mi realidad. El mundo a mi alrededor se ha vuelto frenético y ruidoso.
Como un dolor pulsante en mi cabeza. Mil rostros que me miran fijamente.
Mil agujas en mi carne. Dolor multiplicado por mil.
Ya no quiero volver. Quiero dormir para siempre
y quedarme donde no hay dolor.

En mis sueños.

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