Sudamericano En Nueva York
Manhattan: un cielo prohibido de sol.
¿Qué hago andando por esta ciudad?
Habitante de mi soledad en Nueva York.
Nostalgia es mi color y siempre seré
solamente un, un sudamericano más.
Me falta un rostro que allá se quedó,
el sabor de mi lengua natal,
esas charlas sin principio ni final.
Porque las cosas me sobran,
me falta la raíz,
la canción que me devuelva allí,
al país que late en mí
desde que nací.
Nostalgia es mi color y siempre seré
solamente un, un sudamericano más.
Extraño la voz y el color y el olor,
de esa patria que he dejado atrás
con su modo barullero y fraternal.
Y yo qué hago ajeno
a todo lo que yo soy,
lejos de mi Sudamérica,
de su lucha y su pasión
y de su color.
Südamerikaner in New York
Manhattan: ein verbotener Himmel voller Sonne.
Was mache ich hier in dieser Stadt?
Ein Bewohner meiner Einsamkeit in New York.
Nostalgie ist meine Farbe und ich werde immer
nur ein, ein Südamerikaner mehr sein.
Mir fehlt ein Gesicht, das dort geblieben ist,
das Gefühl meiner Heimatssprache,
jene Gespräche ohne Anfang und Ende.
Denn die Dinge sind im Überfluss,
mir fehlt die Wurzel,
das Lied, das mich zurückbringt dorthin,
zu dem Land, das in mir schlägt,
seit ich geboren wurde.
Nostalgie ist meine Farbe und ich werde immer
nur ein, ein Südamerikaner mehr sein.
Ich vermisse die Stimme, die Farbe und den Geruch,
von diesem Heimatland, das ich hinterlassen habe,
mit seiner lärmenden und brüderlichen Art.
Und was mache ich hier, fremd
zu allem, was ich bin,
weit weg von meinem Südamerika,
von seinem Kampf und seiner Leidenschaft
und von seiner Farbe.