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Te Amo

Mey Reinhard

Ich Liebe Dich

Ich habe unzählige Seiten vollgeschrieben
Ich habe mir Geschichten ausgedacht
Bin keine Antwort schuldig geblieben
Ich hab den Denker und den Clown gemacht
Ich habe Weisheiten von mir gegeben
Und dabei manche Torheit wie's mir scheint
Ich hab geredet als ging's um mein Leben
Und doch nur immer eins gemeint

Ich liebe Dich,
Ich brauche Dich,
Ich vertraue auf Dich,
Ich bau auf Dich,
Wollte nicht leben ohne Dich,
Ich liebe Dich.

Ich hab versucht in immer neuen Bilder zu sprechen
Doch jetzt geht die Zeit mir aus
Ich kann nicht mehr um 7 Ecken schildern,
Ich sag es einfach und grade heraus,
Ich sag es einfach und ich schreibe
Auf Deinen Spiegel, auf die Bank, auf die beschlageneFensterscheibe
Wofür ich so viele Umwege erfand

Ich liebe Dich,
Ich brauche Dich,
Ich vertraue auf Dich,
Ich bau auf Dich,
Wollte nicht leben ohne Dich,
Ich liebe Dich.

Manchmal sehe ich uns beide in Gedanken
Auf einem menschenleeren Bahnsteig stehen
Zwischen uns unsichtbares Schranken
Und einer bleibt, einer muss gehen
Lautsprecherstimmen und Türen schlagen
Und winken aus dem anfahrenden Zug
Ich will's immer und immer wieder sagen
Und sag es Dir doch eh genug

Ich liebe Dich,
Ich brauche Dich,
Ich vertrau auf Dich,
Ich bau auf Dich,
Wollte nicht leben ohne Dich,
Ich liebe Dich.

Te Amo

He llenado innumerables páginas
He inventado historias
No he dejado ninguna respuesta pendiente
He sido tanto el pensador como el payaso
He compartido sabiduría
Y a veces alguna tontería, al parecer
He hablado como si mi vida dependiera de ello
Pero siempre he querido decir lo mismo

Te amo,
Te necesito,
Confío en ti,
Dependo de ti,
No quería vivir sin ti,
Te amo.

He intentado hablar en imágenes siempre nuevas
Pero ahora se me acaba el tiempo
Ya no puedo describirlo en rodeos
Lo digo de manera simple y directa
Lo digo y lo escribo
En tu espejo, en el banco, en el vidrio empañado
Por lo que inventé tantos rodeos

Te amo,
Te necesito,
Confío en ti,
Dependo de ti,
No quería vivir sin ti,
Te amo.

A veces nos veo a los dos en mis pensamientos
De pie en un andén desierto
Con una barrera invisible entre nosotros
Y uno se queda, el otro debe partir
Voces de altavoces y puertas golpeando
Y saludando desde el tren que se va
Quiero decirlo una y otra vez
Aunque ya te lo digo lo suficiente

Te amo,
Te necesito,
Confío en ti,
Dependo de ti,
No quería vivir sin ti,
Te amo.