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Weder Geld, noch jemand

Miguel Aceves Mejía

Ni El Dinero, Ni Nadie

Porque soy como soy
sin razón me desprecias
porque vivo entre gente
que dices que no es de tu altura.
No me dejas cantar en tu reja
como otros te cantan
ni me dejas gritar que te quiero
con honda ternura.

Porque soy como soy
se me va tu cariño
porque no hice dinero en el mundo
me están derrotando.
Yo no tengo derecho de nada
por ser vagabundo
pero sé que en el fondo de tu alma
me estás adorando.

Yo no puedo pensar
que tu amor se me acabe
ni el dinero, ni nada, ni nadie
podrán separarnos
hay recuerdos que nunca se borran
y así son los nuestros
pa'poder olvidar tantas cosas
tendrían que matarnos.

Si deveras te vas
me lo dices de frente
si me piensas mandar una carta
mejor ni la escribas.
Este adiós, corazón
te lo exijo mirando tu cara
si ya no hay amor en tus ojos
me voy de tu vida.

Weder Geld, noch jemand

Denn ich bin, wie ich bin
ohne Grund verachtest du mich
weil ich unter Leuten lebe
von denen du sagst, sie seien nicht deiner Klasse.
Du lässt mich nicht an deinem Tor singen
wie andere dir singen
noch lässt du mich schreien, dass ich dich liebe
mit tiefem Zärtlichkeit.

Denn ich bin, wie ich bin
verliere ich deine Zuneigung
weil ich kein Geld in der Welt gemacht habe
werden sie mich besiegen.
Ich habe kein Recht auf irgendetwas
weil ich ein Vagabund bin
aber ich weiß, dass du tief in deiner Seele
mich verehrst.

Ich kann nicht glauben
dass deine Liebe für mich endet
weder das Geld, noch irgendetwas, noch jemand
kann uns trennen.
Es gibt Erinnerungen, die niemals verblassen
und so sind unsere
um all die Dinge zu vergessen
müssten sie uns umbringen.

Wenn du wirklich gehst
sag es mir ins Gesicht
wenn du mir einen Brief schicken willst
schreib ihn besser nicht.
Dieser Abschied, mein Herz
fordere ich ein, während ich dir ins Gesicht schaue
wenn in deinen Augen keine Liebe mehr ist
verlasse ich dein Leben.

Escrita por: José Alfredo Jiménez