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Lügner und Unbekümmerter

Mina

Bugiardo E Incosciente

Tu dormi e io sono qui da quanto non lo so.
So che affondo cos dentro l'odio che ho.
A tratti sentirai di svegliarmi ma poi
ci penso e dico no, ora meglio di no.
Ti guardo mentre sei abbandonato li,
odio tutto di te oramai cos
e te lo grider e tu saprai il perch,
non c' niente fin qui che salverei di te.
Certo visto cos da vicino c' il sonno che ti da
un aria da bambino.
Certo visto cos da vicino vicino, che bambino che sei.
Guardo gli occhi che hai e le ciglia che hai
le ciglia lunghe in cui imprigionavi me
bugiardo pi che mai e incosciente pi che mai.
Che tristezza per un amore con te,
e ti odio di pi perch alle altre tu
tu non hai dato mai i giorni tristi e bui,
quelle certo che no, non correvano qui
a consolare te ma io stupida si.
E a vederti cos cos da vicino vicino c' il sonno che ti da
un aria da bambino.
E a vederti cos cos da vicino vicino c' il sonno che ti da
un aria da bambino.
Io ti odio e fra un po' quando ti sveglierai
basta, non tacer tanto inutile ormai
e sceglier per te quelle parole che
fanno male di pi vanno in fondo di pi.
me ne vado, dir, ma un rimpianto ce l'ho
avere amato te senza un vero perch.
Non so cosa darei per non dovere mai
pensare che son stata insieme a te.
E a vederti cos da vicino c' il sonno che ti da
un aria da bambino.
E a vederti cos da vicino vicino, che bambino che sei.
Ti muovi e so gia che un sospiro farai,
la testa girerai i pugni allargherai
e tra un secondo tu la bocca schiuderai
e quando sveglio poi il mio nome dirai.
Ecco guarda son qui, mi chino su di te
ma questa volta no non ceder perch
quasi dolce sai poter gridare

Lügner und Unbekümmerter

Du schläfst und ich bin hier, seit ich nicht mehr weiß, wie lange.
Ich weiß, ich versinke in dem Hass, den ich habe.
Manchmal wirst du spüren, dass ich aufwache, aber dann
denke ich nach und sage nein, jetzt ist es besser so.
Ich sehe dich an, während du dort liegen bleibst,
ich hasse alles an dir, mittlerweile so
und ich werde es dir zurufen und du wirst wissen, warum,
hier gibt es nichts, was ich an dir retten würde.
Klar, so nah gesehen, gibt es den Schlaf, der dir
ein kindliches Aussehen verleiht.
Klar, so nah gesehen, so nah, was für ein Kind du bist.
Ich schaue in deine Augen und auf deine Wimpern,
die langen Wimpern, in denen du mich gefangen hast,
lügnerischer als je zuvor und unbesorgter als je zuvor.
Wie traurig für eine Liebe mit dir,
und ich hasse dich mehr, weil du den anderen
nie die trüben und dunklen Tage gegeben hast,
jene, die sicher nicht hierher kamen,
um dich zu trösten, aber ich, dumm, ja.
Und dich so zu sehen, so nah,
gibt es den Schlaf, der dir ein kindliches Aussehen verleiht.
Und dich so zu sehen, so nah,
gibt es den Schlaf, der dir ein kindliches Aussehen verleiht.
Ich hasse dich und bald, wenn du aufwachst,
genug, schweige nicht, es ist jetzt so sinnlos.
Und wähle für dich die Worte, die
mehr wehtun, die tiefer gehen.
Ich gehe, sage ich, aber ich habe ein Bedauern,
für dich geliebt zu haben ohne einen echten Grund.
Ich weiß nicht, was ich geben würde, um nie
zu denken, dass ich mit dir zusammen war.
Und dich so zu sehen, gibt es den Schlaf, der dir
ein kindliches Aussehen verleiht.
Und dich so zu sehen, so nah, was für ein Kind du bist.
Du bewegst dich und ich weiß schon, dass du einen Seufzer ausstoßen wirst,
du wirst den Kopf drehen, die Fäuste ballen
und in einer Sekunde wirst du den Mund öffnen
und wenn du dann wach bist, wirst du meinen Namen sagen.
Hier, schau, ich bin hier, ich beuge mich zu dir,
aber dieses Mal, nein, gib nicht nach, denn
fast süß, weißt du, kannst du schreien.

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