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¡Wulf

Minas Morgul

Wulf

Kriegsgeschrei dringt durch den Wald, der Schnee liegt hoch und bitterkalt,
beißt der Wind mir ins Gesicht, das, blutverschmiert, im Zorne spricht.

Die Nornen spinnen einen Faden, stark und zart zugleich,
wie viel Schmerz kann man ertragen, bevor der Faden reißt?

In den Augen feurig brennt, die Wut, ganz wild und ungehemmt,
ergeb ich mich der wilden Wut, verspüre weder Angst noch Mut.

Ein Hammer hängt an seinem Halse, als Schutz und Schild auf seiner Reise,
Zu rächen die, die ihm verloren, sein Weib, das Kind noch ungeboren.

Er suchte lang und reiste weit, doch fand den Feind der ihn entzweit,
mit einem Streich, von aller Welt, als grausam er das Weib gefällt.

Mit aller Macht, in Raserei, schlägt er einen Weg sich frei und
stellt dann mutig seinen Feind, von Mann zu Mann, titanengleich.

Es dröhnen Trommeln durch den Tann, in Finsternis, dort steht ein Mann.
Den Blick gerichtet in den Wald, von blauem Zwirn, er ist umwallt.

Sein Aug und Ohr, sie kreisen dort, beschauen jenen blutgen Ort und
Suchen diesen jungen Mann, der, blutverschmiert, die Schlacht gewann.

Die Klinge, alt, ward ihm zersprungen, doch war der Feind damit bezwungen,
erschlagen im gerechten Zorn, für sein Kind, das ungeboren.

Sein Panzer ,er hat arg gelitten, an vielen Stellen aufgeschnitten, das
Blut, es tropft wie roter Wein, auf weißen Schnee, auf kalten Stein.

Kriegsgeschrei dringt durch den Wald, der Schnee liegt hoch und bitterkalt,
beißt der Wind mir ins Gesicht, das, blutverschmiert, im Zorne spricht.

Die Nornen spinnen einen Faden, stark und zart zugleich,
wie viel Schmerz kann man ertragen, bevor der Faden reißt?

In den Augen feurig brennt, die Wut, ganz wild und ungehemmt,
ergeb ich mich der wilden Wut, verspüre weder Angst noch Mut.

Ein Hammer hängt an seinem Halse, als Schutz und Schild auf seiner Reise,
Zu rächen die, die ihm verloren, sein Weib, das Kind noch ungeboren.

¡Wulf

El grito de la guerra penetra a través del bosque, la nieve yace alto y amargamente frío
el viento me muerde la cara, que, manchada de sangre, habla con ira

El Nornen girar un hilo, fuerte y tierno al mismo tiempo
¿Cuánto dolor puede soportar antes de que el hilo se desgarre?

En los ojos ardientes quemaduras, la ira, bastante salvaje y desinhibida
Si me entrego a la ira salvaje, no siento miedo ni coraje

Un martillo cuelga de su cuello, como escudo y escudo en su viaje
Para vengar a los que lo perdieron, a su esposa, al niño aún por nacer

Buscó mucho y viajó lejos, pero encontró al enemigo que lo dividió
con una broma de todo el mundo, como cruelmente agrada a la mujer

Con todo su poder, en frenesí, abre un camino libre y
entonces audazmente pone a su enemigo, de hombre a hombre, igual a titanio

Los tambores rugen a través del abeto, en la oscuridad, hay un hombre
La mirada hacia el bosque, rodeada de giros azules

Su ojo y su oído, giran allí, miran ese maldito lugar y
Busca a este joven que, manchado de sangre, ganó la batalla

La espada, vieja, le quebró, pero el enemigo se vio obligado por ella
muerto en ira justa, por su hijo, el nonato

Su tanque, sufrió mucho, se abrió en muchos lugares, el
Sangre, gotea como vino tinto, en nieve blanca, en piedra fría

El grito de la guerra penetra a través del bosque, la nieve yace alto y amargamente frío
el viento me muerde la cara, que, manchada de sangre, habla con ira

El Nornen girar un hilo, fuerte y tierno al mismo tiempo
¿Cuánto dolor puede soportar antes de que el hilo se desgarre?

En los ojos ardientes quemaduras, la ira, bastante salvaje y desinhibida
Si me entrego a la ira salvaje, no siento miedo ni coraje

Un martillo cuelga de su cuello, como escudo y escudo en su viaje
Para vengar a los que lo perdieron, a su esposa, al niño aún por nacer

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