Fallen Leaves (feat. Vaatividya)
To emerge and to breathe anew
For a purpose so far from my own
And this world I've awoken to
Seems familiar but somehow unknown
And the branches of gold on the skyline
Reach out to the sweep of the stars
The beginnings and endings of lifetimes
A guidance of light from afar
Down, down come the leaves
Do you believe? Words of the gilded and gold
Down, drenched by the rain
Seared by the flame, branches shall loosen their hold
Guided by grace ever led
These weary feet still tread over the fallen leaves
Do you believe, do you believe now?
Fallen leaves, wake up and breathe
Do you believe now
Once rejected, the lowest caste
Now they bid us return to their grace
To forget the unfeeling past
To accept this undying embrace
And this light now bestowed on the lowly
Cannot reach the dark corners of old
Cruel rule of the highborn and holy
Lies in smoldering ash in the cold
Down, down come the leaves
Do you believe, dords of the gilded and gold
Down, drenched by the rain
Seared by the flame, dranches shall loosen their hold
Guided by grace ever led
These weary feet still tread over the fallen leaves
Do you believe, do you believe now?
Fallen leaves, wake up and breathe
Do you believe now
Was it all that you wanted and more?
Was it all you imagined before?
Smashed into splinters, shards they will fall
Tears of the timber, blanketing all
Branches forlorn shed golden leaves
Order and form in the patterns they weave
Taste of the tears, stitches and scars
Spinning the spheres, we severed the stars
Touched the primordial entropy lost
The carnal, corporeal, suffer the cost
Ghosts in the deep watch over her shades
Awakened from sleep to falter and fade
Rot in the roots and sleep in the womb
A beautiful blue paints the rays of the Moon
Down, down come the leaves
Do you believe? Words of the gilded and gold
Down, drenched by the rain
Seared by the flame, branches shall loosen their hold
Guided by grace ever led
These weary feet still tread, over the fallen leaves
Do you believe, do you believe now?
Fallen leaves, wake up and breathe
Do you believe now?
Fallende Blätter (feat. Vaatividya)
Um neu zu entstehen und zu atmen
Für einen Zweck, der so weit von meinem eigenen entfernt ist
Und diese Welt, in die ich erwacht bin
Scheint vertraut, aber irgendwie unbekannt
Und die goldenen Äste am Horizont
Reichen hinaus zu den Sternen
Die Anfänge und Enden von Lebenszeiten
Eine Führung des Lichts aus der Ferne
Herab, herab fallen die Blätter
Glaubst du daran? Worte von Gold und Glanz
Herab, durchnässt vom Regen
Verbrannt von der Flamme, Äste werden ihren Halt lockern
Geleitet von Gnade, stets geführt
Diese müden Füße treten weiter über die fallenden Blätter
Glaubst du daran, glaubst du jetzt?
Fallende Blätter, wach auf und atme
Glaubst du jetzt?
Einmal abgelehnt, die niedrigste Kaste
Jetzt fordern sie uns auf, zu ihrer Gnade zurückzukehren
Um die gefühllose Vergangenheit zu vergessen
Um diese unsterbliche Umarmung zu akzeptieren
Und dieses Licht, das nun den Niedrigen zuteilwird
Kann die dunklen Ecken der Vergangenheit nicht erreichen
Die grausame Herrschaft der Hochgeborenen und Heiligen
Liegt in glühender Asche in der Kälte
Herab, herab fallen die Blätter
Glaubst du daran, Worte von Gold und Glanz
Herab, durchnässt vom Regen
Verbrannt von der Flamme, Äste werden ihren Halt lockern
Geleitet von Gnade, stets geführt
Diese müden Füße treten weiter über die fallenden Blätter
Glaubst du daran, glaubst du jetzt?
Fallende Blätter, wach auf und atme
Glaubst du jetzt?
War es alles, was du wolltest und mehr?
War es alles, was du dir zuvor vorgestellt hast?
In Splitter zertrümmert, Scherben werden sie fallen
Tränen des Holzes, die alles bedecken
Verlassene Äste lassen goldene Blätter fallen
Ordnung und Form in den Mustern, die sie weben
Geschmack der Tränen, Nähte und Narben
Drehend die Sphären, wir trennten die Sterne
Berührten die urtümliche Entropie, die verloren ging
Das Fleischliche, Körperliche, leidet den Preis
Geister in der Tiefe wachen über ihre Schatten
Erwacht aus dem Schlaf, um zu straucheln und zu verblassen
Verrotten in den Wurzeln und schlafen im Schoß
Ein wunderschönes Blau malt die Strahlen des Mondes
Herab, herab fallen die Blätter
Glaubst du daran? Worte von Gold und Glanz
Herab, durchnässt vom Regen
Verbrannt von der Flamme, Äste werden ihren Halt lockern
Geleitet von Gnade, stets geführt
Diese müden Füße treten weiter über die fallenden Blätter
Glaubst du daran, glaubst du jetzt?
Fallende Blätter, wach auf und atme
Glaubst du jetzt?