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Du

Mongol 800

Anata

Hito ni yasashiku sareta toki jibun no chiisasa wo shirimashita
Anata utagau kokoro hajite shinjimashou kokoro kara
Nagare yuku hibi sono naka de kawariyuku mono oosugite
Yuruganai mono tada hitotsu anata e no omoi wa kawaranai
Nakanaide itoshii hito yo nayameru yorokobi kanjiyou
Ki ga tsukeba nayanda bai anata wo taisetsu ni omou
Hora motodoori ijou da yo ki ga tsukeba mou boku no ude no naka

Anata ni ni aitakute
Nemurenai yoru yume de aetara kangaesugite nemurenai yoru
Yume de aetara doko e ikou ka?
Anata ga ireba doko demo ii yo

Anata ni aitakute
Nagare yuku hibi kisetsy wa kawaru hana sakichireba moto ni modoru no
Konna yo no naka dare wo shinjite aruite yukou
Te wo totte kuremasu ka?

Du

Als ich freundlich zu anderen war, erkannte ich meine eigene Kleinheit.
Du, lass uns an den Zweifel glauben, lass uns von Herzen glauben.
Die Tage vergehen, und in ihnen verändert sich so viel.
Doch eines bleibt unverändert: meine Gefühle für dich.
Weine nicht, mein lieber Mensch, lass uns die Freude spüren, die uns quält.
Wenn ich es merke, denke ich an dich, wie wichtig du mir bist.
Sieh, es ist mehr als zuvor, wenn ich es merke, bist du schon in meinen Armen.

Ich möchte dich sehen,
In schlaflosen Nächten, wenn ich von dir träume, denke ich zu viel nach, kann nicht schlafen.
Wenn ich von dir träume, wohin sollen wir gehen?
Mit dir ist jeder Ort in Ordnung.

Ich möchte dich sehen,
Die Tage vergehen, die Jahreszeiten ändern sich, wenn die Blumen blühen, kehre ich zurück.
In dieser Welt, wem sollen wir glauben und weitergehen?
Kannst du mir deine Hand reichen?

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