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Einsamkeit

Morad

Soledad

SHB
Scar

Me despierto preso y estoy solo
Ya no tengo amigos, ya no queda nada
Nadie está conmigo
Me despierto, ya no está mamá
Me está creando como maldad
Y siempre quise dar la mitad
Y ahora me encuentro con la soledad

Y es que no te engaño
Ya no cojo ni sueño
Nada me hace daño
Solo, a nadie extraño

Aunque mañana muera
No quiero que me quieran
Ni saber si me esperan
Solo soy un cualquiera

Y me encuentro solo, solo, solo
Nadie me acompaña, -aña, -aña
Miro para el cielo, cielo, cielo
Dios nunca me engaña, -gaña, -gaña

Y me encuentro solo, solo, solo
Nadie me acompaña, -aña, -aña
Miro para el cielo, cielo, cielo
Dios nunca me engaña, -gaña, -gaña

Solo, pero es que no sé por qué la soledad no me quiere dejar
Y mientras pasa el tiempo ella no me falla ni fallará, ah, ah, ah
Solo porque quise a personas siempre ayudar y al tiempo más de uno me quiso matar
Y me quieren ver solo con la soledad, ah, ah, ah

Solo porque así he crecío'
Y de pocos yo me fío
Solo porque así he nacío'
Así me lo he merecío'

Solo en malas estuve
Solo estuve en las maldades
Dime de dónde esto sale
La rabia dónde sale

Soledad que me das
Que vienes y luego te vas
No me dejes nunca jamás
Porque sin ti no soy capaz

Soledad que me das
Que tanto me enamorarás
Sé que a nadie nada dirás
Solo contigo y nadie más

Y me encuentro solo, solo, solo
Nadie me acompaña, -aña, -aña
Miro para el cielo, cielo, cielo
Dios nunca me engaña, -gaña, -gaña

Y me encuentro solo, solo, solo
Nadie me acompaña, -aña, -aña
Miro para el cielo, cielo, cielo
Dios nunca me engaña, -gaña, -gaña

Y me encuentro solo
Solo-solo-solo-solo, solo-solo-solo-solo
Nunca me engaña, y me encuentro solo
Solo-solo-solo-solo, solo-solo-solo-solo
Soledad es la que acompaña

Einsamkeit

SHB

Scar

Ich wache auf, gefangen und allein
Habe keine Freunde mehr, nichts ist mehr da
Niemand ist bei mir
Ich wache auf, Mama ist nicht mehr hier
Sie hat mich wie ein Unheil großgezogen
Und ich wollte immer die Hälfte geben
Und jetzt stehe ich der Einsamkeit gegenüber

Und ich lüge dich nicht an
Ich träume nicht mehr
Nichts tut mir weh
Allein, vermisse niemanden

Auch wenn ich morgen sterbe
Will ich nicht, dass man mich liebt
Oder wissen, ob man auf mich wartet
Ich bin einfach irgendjemand

Und ich finde mich allein, allein, allein
Niemand begleitet mich, -ch mich, -ch mich
Ich schaue zum Himmel, Himmel, Himmel
Gott täuscht mich nie, -gt nie, -gt nie

Und ich finde mich allein, allein, allein
Niemand begleitet mich, -ch mich, -ch mich
Ich schaue zum Himmel, Himmel, Himmel
Gott täuscht mich nie, -gt nie, -gt nie

Allein, aber ich weiß nicht, warum die Einsamkeit mich nicht loslässt
Und während die Zeit vergeht, enttäuscht sie mich nicht und wird es nie tun, ah, ah, ah
Allein, weil ich immer Menschen helfen wollte und im Laufe der Zeit wollte mehr als einer mich umbringen
Und sie wollen mich allein mit der Einsamkeit sehen, ah, ah, ah

Allein, weil ich so aufgewachsen bin
Und wenigen vertraue ich
Allein, weil ich so geboren wurde
So habe ich es verdient

Allein war ich in schlechten Zeiten
Allein war ich in den Übeltaten
Sag mir, woher das kommt
Woher kommt der Zorn

Einsamkeit, die du mir gibst
Die kommt und dann wieder geht
Lass mich niemals allein
Denn ohne dich kann ich nicht

Einsamkeit, die du mir gibst
Die mich so sehr verzaubern wird
Ich weiß, dass du niemandem etwas sagen wirst
Nur mit dir und sonst niemandem

Und ich finde mich allein, allein, allein
Niemand begleitet mich, -ch mich, -ch mich
Ich schaue zum Himmel, Himmel, Himmel
Gott täuscht mich nie, -gt nie, -gt nie

Und ich finde mich allein, allein, allein
Niemand begleitet mich, -ch mich, -ch mich
Ich schaue zum Himmel, Himmel, Himmel
Gott täuscht mich nie, -gt nie, -gt nie

Und ich finde mich allein
Allein-allein-allein-allein, allein-allein-allein-allein
Täuscht mich nie, und ich finde mich allein
Allein-allein-allein-allein, allein-allein-allein-allein
Einsamkeit ist die, die mich begleitet

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