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Ich habe den Überblick über alles verloren

More Than Life

I've Lost Track Of Everything

I cant fucking help it, my bones are shaking under my skin, my mind so heavy and out so empty, i've lost track of everything.
is this what i always wanted, I'd wake up scared and shiver back to sleep
on the long walks home I would ask myself, why are we so alone,
chasing each others shadows in the dark. get me the fuck out of here alive.
and all the answers i can not take, and the questions make less sense every fucking day
i've waited long enough for the end. I've seen snakes with pretty faces and bloodshot eyes.
Nothing will drag me deeper than hearing your voice from across a dim lit room
nothing will bring me back to life, the reapers grip so tight

i'm scared i let those years go to waist, so long ago the last time i saw your face
as the train pulled away , i saw you smile and wave.
i dipped my head and focused on the features of your face
as the hours passed, i wish i never made it home without you
Destroy me, Destroy me
i've lost track of everything, this life has lost all meaning
its too late. there's no time for goodbyes, my youth has given up on me, im dying inside, is this all i know, this deathbed is my home
take my life away

Ich habe den Überblick über alles verloren

Ich kann einfach nicht anders, meine Knochen zittern unter meiner Haut, mein Kopf so schwer und so leer, ich habe den Überblick über alles verloren.
Ist das, was ich immer wollte? Ich wache ängstlich auf und zittere zurück in den Schlaf.
Auf den langen Wegen nach Hause frage ich mich, warum sind wir so allein,
verfolgen die Schatten des anderen im Dunkeln. Hol mich verdammt nochmal lebend hier raus.
Und all die Antworten kann ich nicht ertragen, und die Fragen ergeben jeden verdammten Tag weniger Sinn.
Ich habe lange genug auf das Ende gewartet. Ich habe Schlangen mit hübschen Gesichtern und blutunterlaufenen Augen gesehen.
Nichts wird mich tiefer ziehen, als deine Stimme aus einem schwach beleuchteten Raum zu hören,
Nichts wird mich wieder zum Leben erwecken, der Griff des Sensenmanns so fest.

Ich habe Angst, dass ich diese Jahre vergeudet habe, so lange her, dass ich dein Gesicht das letzte Mal gesehen habe.
Als der Zug abfuhr, sah ich dich lächeln und winken.
Ich senkte meinen Kopf und konzentrierte mich auf die Züge deines Gesichts.
Als die Stunden vergingen, wünschte ich, ich wäre nie ohne dich nach Hause gekommen.
Zerstöre mich, Zerstöre mich.
Ich habe den Überblick über alles verloren, dieses Leben hat jeglichen Sinn verloren.
Es ist zu spät. Es gibt keine Zeit für Abschiede, meine Jugend hat mich aufgegeben, ich sterbe innerlich, ist das alles, was ich weiß? Dieses Sterbebett ist mein Zuhause.
Nimm mir mein Leben.

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