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Hasta mi fin

Nachtgeschrei

An Mein Ende

Ab vom Wege unter Fichten
Da schuf ich mir ein Heim
Aus Eiche ist mein Bett gemacht
Mein Thron mir ganz allein
Fern von dir und Deinesgleichen
Stieg ich in die schwarze Kluft
Wo niemand meinen Namen kennt
Keine Stimme nach mir ruft

Immer tiefer in die Erde
Auf den Knochen meiner Hände
Grabe ich von heute an
Bis an mein jähes Ende
Einen Schlund in diesen Boden
Ein Loch ins Nichts
Für alle tauben Worte
Damit nichts mehr zu mir spricht

Weil ich mich nicht halten kann
Bin ich heute hier
Man sagt man könne mich nicht zügeln
Sei geleitloses Getier
Sollte dringend unter Fesseln stehen
Ohne Raum zur Tat
Und täglich unter Achten gehen
Bis zum rechten Pfad

Immer tiefer in die Erde...

Hasta mi fin

Lejos del camino entre los pinos
Allí creé un hogar
Mi cama está hecha de roble
Mi trono solo para mí
Lejos de ti y de los tuyos
Me adentré en la oscura sima
Donde nadie conoce mi nombre
Nadie me llama

Cada vez más profundo en la tierra
Sobre los huesos de mis manos
Cavo desde hoy
Hasta mi repentino final
Un abismo en esta tierra
Un agujero en la nada
Para todas las palabras mudas
Para que nada más me hable

Porque no puedo contenerme
Hoy estoy aquí
Dicen que no pueden domarme
Soy una bestia sin rumbo
Debería estar urgentemente encadenado
Sin espacio para actuar
Y caminar diariamente bajo vigilancia
Hasta el camino correcto

Cada vez más profundo en la tierra...

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