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Un Guerrero

Nahkampf

Ein Krieger

Ein Krieger aus alter Zeit
Saß stolz auf seinem Pferd
dem Kampf hat er sich geweiht
Zu streiten fiel ihm nicht schwer

Für die Armen und die Schwachen kämpfte er mit all seiner Kraft,
Umgeben von Getreuen und seinem Glauben, den er hat

Looololololoooo lolololoooo lolololololoooo

Vor seinen Göttern, da schwor er
Ich gebe niemals auf!
Und wird man ihn je besiegen
So nehmen sie ihn bei sich auf

Stets sah er die Gefahr
Er war immer auf der Hut
Doch eiskalt in der Tat und voller Edelmut
Er zeigte dem Feind die Zähne
Angst kannte er nicht
Bereit alles zu geben
Den Rückzug gab's für ihn nicht

Er ist nicht blind vor Haß, weiß genau wozu er steht
Kennt seine Feinde, weiß welchen Weg er geht
Für ihn gibt's nur eine Richtung sein Ziel heißt Freiheit
Dafür alles zu geben es siege die Gerechtigkeit!

Wer sich beugt, gibt auf, und wer nicht kämpft ist feig
Und wem der Glaube fehlt, der ist zu nichts bereit
Schön reden kann man alles, sich irgendwo verstecken
Nur die Starken überleben und der Rest bleibt auf der Strecke

Nachts am Lagerfeuer dachte er oft darüber nach
Wofür er kämpfte und was bisher geschah
Uber die gefallenen Brüder
Sein Volk und sein Land
Uber Ausbeutung und Unterdrückung
Und seinen schweren Stand

Un Guerrero

Un guerrero de tiempos antiguos
Sentado orgulloso en su caballo
Se ha dedicado a la batalla
Luchar no le resultaba difícil

Por los pobres y los débiles luchaba con toda su fuerza,
Rodeado de leales y su fe, la que tiene

Looololololoooo lolololoooo lolololololoooo

Ante sus dioses, él juró
¡Nunca me rendiré!
Y si alguna vez lo vencen
Ellos lo acogerán

Siempre veía el peligro
Siempre estaba alerta
Pero frío en la acción y lleno de nobleza
Mostraba los dientes al enemigo
No conocía el miedo
Dispuesto a darlo todo
La retirada no era una opción para él

No es ciego ante el odio, sabe exactamente por qué lucha
Conoce a sus enemigos, sabe qué camino seguir
Para él solo hay una dirección, su objetivo es la libertad
¡Dispuesto a darlo todo, la justicia prevalecerá!

Quien se doblega, se rinde, y quien no lucha es cobarde
Y aquel que carece de fe, no está listo para nada
Se puede hablar bonito de todo, esconderse en algún lugar
Solo los fuertes sobreviven y el resto se queda rezagado

Por las noches junto al fuego del campamento, a menudo reflexionaba
Por qué luchaba y lo que había sucedido hasta ahora
Sobre los hermanos caídos
Su pueblo y su tierra
Sobre la explotación y la opresión
Y su difícil situación

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