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Gebet des Rückzugs

Nahuel Pennisi

Oración Del Remanso

Soy de la orilla brava del agua turbia y la correntada
Que baja hermosa por su barrosa profundidad
Soy un paisano serio, soy gente del remanso Valerio
Que es donde el cielo remonta vuelo en el Paraná

Tengo el color del río y su misma voz, en mi canto sigo
Del agua mansa y su suave danza en el corazón
Pero a veces oscura, va turbulenta en la ciega hondura
Y se hace brillo en este cuchillo de pescador

Cristo de las redes no nos abandones
Y en los espineles déjanos tus dones
No pienses que nos perdiste
Es que la pobreza nos pone tristes

La sangre tensa y uno no piensa, más que en morir
Agua del río viejo llévate pronto este canto lejos
Que está aclarando y vamos pescando para vivir

Llevo mi sombra alerta sobre la escama del agua abierta
Y en el reposo vertiginoso del espinel
Sueño que alzo la proa y subo a la Luna en la canoa
Y allí descanso hecha un remanso mi propia piel

Calma de mis dolores, ay Cristo de los pescadores
Dile a mi amada que esta apenada esperándome
Que ando pensando en ella mientras voy vadeando las estrellas
Que el río está bravo y estoy cansado para volver

Cristo de las redes no nos abandones
Y en los espineles déjanos tus dones
No pienses que nos perdiste
Es que la pobreza nos pone tristes
La sangre tensa y uno no piensa más que en morir

Agua del río viejo llévate pronto este canto lejos
Que está aclarando y vamos pescando para vivir
Agua del río viejo, llévate pronto este llanto lejos
Que está aclarando y vamos pescando, para vivir

Gebet des Rückzugs

Ich komme vom wilden Ufer, vom trüben Wasser und der Strömung,
Die schön hinabfließt in ihrer schlammigen Tiefe.
Ich bin ein ernster Landbewohner, ich bin ein Mensch aus dem Rückzugsort Valerio,
Wo der Himmel im Paraná wieder aufsteigt.

Ich habe die Farbe des Flusses und seine Stimme in meinem Gesang,
Folge dem sanften Wasser und seinem weichen Tanz im Herzen.
Doch manchmal wird es dunkel, es wird turbulent in der blinden Tiefe,
Und es glänzt auf diesem Messer des Fischers.

Christus der Netze, verlasse uns nicht,
Und lass uns in den Reusen deine Gaben.
Denk nicht, dass du uns verloren hast,
Es ist die Armut, die uns traurig macht.

Das Blut spannt an und man denkt nur an den Tod,
Altes Flusswasser, nimm dieses Lied schnell weit weg,
Denn es wird heller und wir fangen Fische, um zu leben.

Ich trage meinen Schatten wachsam über die Schuppen des offenen Wassers,
Und im schwindelerregenden Ruhen der Reuse,
Träume ich, dass ich den Bug hebe und mit dem Kanu zum Mond fahre,
Und dort ruhe ich, wie ein Rückzugsort, meine eigene Haut.

Ruhe meiner Schmerzen, oh Christus der Fischer,
Sag meiner Geliebten, dass sie traurig auf mich wartet.
Ich denke an sie, während ich durch die Sterne waten gehe,
Dass der Fluss wild ist und ich müde bin, um zurückzukehren.

Christus der Netze, verlasse uns nicht,
Und lass uns in den Reusen deine Gaben.
Denk nicht, dass du uns verloren hast,
Es ist die Armut, die uns traurig macht.
Das Blut spannt an und man denkt nur an den Tod.

Altes Flusswasser, nimm dieses Lied schnell weit weg,
Denn es wird heller und wir fangen Fische, um zu leben.
Altes Flusswasser, nimm dieses Weinen schnell weit weg,
Denn es wird heller und wir fangen Fische, um zu leben.