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Rasluka

Nargaroth

Rasluka

Über deinen Tod gäbe es so viel zu schreiben
und kei'm Lied könnte es gelingen
mich zu erlösen von dem Leiden
welches die Gedanken bringen.

Ich seh die alten Bilder prangen
die lange schon die Wand verzier'n
und mit dem weisen Kranich sangen
die Toten die dereinst mit ihm zieh'n.

So ziehe ich mit ihm von dannen,
doch hört man mich des nächtens schrein.
Ich schließ die Flügel, seh' mich fallen.
Kein Lied könnt je ein Abschied sein.

Rasluka

Sur ta mort, il y aurait tant à écrire
et aucun chant ne pourrait réussir
à me libérer de la souffrance
que mes pensées m'apportent.

Je vois les vieilles images briller
qui depuis longtemps décorent le mur
et avec la grue blanche chantaient
les morts qui un jour partiront avec lui.

Ainsi je pars avec lui au loin,
mais on m'entend crier la nuit.
Je ferme les ailes, je me vois tomber.
Aucun chant ne pourrait jamais être un adieu.

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