Sei
Ehi vuoi parlarmi
Di quando avevi un'altra faccia
E andavi verso lei e non pensavi
Che da quell'attimo saresti stato quel che sei
Tu sei non sei più quel che eri un tempo
E ora sei quel che c'è
Di diverso da me
E pensare a quanto tradirono tutti quei baci
Che tolsero via dalle bocche le frasi
Che avremmo voluto gridare
Per convincerci che
Di amarci noi non ne saremmo mai stati capaci
E allora tu spiegami dei nostri baci
Il senso e se un senso lo trovi
Dimmi almeno qual è
Dimmi se c'è
Ehi vuoi ascoltarmi
Ho ancora altre facce da indossare tu chi sei
Non mi assomigli tra quelle che ho cucito
E non ricordo più chi sei
Tu sei non sei più quel che eri un tempo
E ora sei quel che c'è
Di diverso da me
E pensare che quando rapirono tutti I pensieri
Quei baci bugiardi sembravano veri
E intanto impedivano a noi di convincerci che
Non avremmo mai visto la fine di tutti quei baci
Perché senza fine li avremmo rubati
Di questo che tu ora mi dai l'inizio qual è?
Ehi quello che vedo sei
Un riflesso che non m'appartiene
Non mi riconosco
Tu, specchio, sai dirmi almeno chi sei?
Quello che vedo sei
Sulla bocca assaporo I tuoi baci
Negli occhi rivedo I tuoi occhi e capisco finalmente chi sei
E pensare che quando tradito da tutti quei baci
Non mi resi conto di quanto restassi
Negli occhi, sul viso, nell'aria
C'è una parte di te
E ho capito che se mi rifletto guardandomi il viso
Non mi riconosco
Ma poi un bel sorriso mi taglia la faccia e mi dico sono identico a te
Ehi vuoi cambiarmi
Sei
Hey, willst du mit mir reden
Von der Zeit, als du ein anderes Gesicht hattest
Und zu ihr gegangen bist, ohne zu denken
Dass du ab diesem Moment der sein würdest, der du jetzt bist
Du bist nicht mehr der, der du einmal warst
Und jetzt bist du das, was es gibt
Was anders ist als ich
Und zu denken, wie sehr all die Küsse verrieten
Die die Worte von unseren Lippen nahmen
Die wir hätten schreien wollen
Um uns zu überzeugen, dass
Wir uns niemals wirklich lieben könnten
Also erklär mir die Bedeutung unserer Küsse
Und ob du einen Sinn darin findest
Sag mir wenigstens, was es ist
Sag mir, ob es einen gibt
Hey, willst du mir zuhören?
Ich habe noch andere Gesichter zu tragen, wer bist du?
Du ähnelst mir nicht unter denen, die ich genäht habe
Und ich erinnere mich nicht mehr, wer du bist
Du bist nicht mehr der, der du einmal warst
Und jetzt bist du das, was es gibt
Was anders ist als ich
Und zu denken, dass als alle Gedanken entführt wurden
Diese falschen Küsse echt schienen
Und währenddessen uns daran hinderten, uns zu überzeugen, dass
Wir niemals das Ende all dieser Küsse sehen würden
Denn ohne Ende hätten wir sie gestohlen
Was ist der Anfang von dem, was du mir jetzt gibst?
Hey, was ich sehe, bist du
Ein Spiegelbild, das mir nicht gehört
Ich erkenne mich nicht
Du, Spiegel, kannst du mir wenigstens sagen, wer du bist?
Was ich sehe, bist du
Auf meinen Lippen schmecke ich deine Küsse
In meinen Augen sehe ich deine Augen wieder und verstehe endlich, wer du bist
Und zu denken, dass als ich von all diesen Küssen betrogen wurde
Mir nicht klar wurde, wie sehr ich blieb
In den Augen, im Gesicht, in der Luft
Gibt es einen Teil von dir
Und ich habe verstanden, dass wenn ich mich im Spiegel betrachte
Ich mich nicht erkenne
Aber dann schneidet mir ein schönes Lächeln ins Gesicht und ich sage mir, ich bin identisch mit dir
Hey, willst du mich verändern?