Noite Cheia de Estrelas
Noite alta, céu risonho
A quietude é quase um sonho
O luar cai sobre a mata, qual uma chuva de prata
De raríssimo esplendor
Só tu dormes, não escutas
O teu cantor
Revelando à Lua airosa
A história dolorosa deste amor
Lua, manda a tua luz prateada
Despertar a minha amada
Quero matar meus desejos
Sufocá-la com meus beijos
Canto e a mulher que eu amo tanto
Não me escuta, está dormindo
Canto e por fim, nem a Lua tem pena de mim
Pois ao ver que quem te chama sou eu
Entre a neblina se escondeu
Lá no alto a lua esquiva
Está no céu tão pensativa
As estrelas são serenas qual dilúvio de falenas
Andam tontas ao luar
Todo o astral ficou silente
Para escutar
O teu nome entre as endeixas
E as dolorosas queixas ao luar
Canto e a mulher que eu amo tanto
Não me escuta, está dormindo
Canto e por fim, nem a Lua tem pena de mim
Pois ao ver que quem te chama sou eu
Entre a neblina se escondeu
Nacht voller Sterne
Hohe Nacht, der Himmel lächelt
Die Stille ist fast ein Traum
Der Mondschein fällt auf den Wald, wie ein Regen aus Silber
Von seltener Pracht
Nur du schläfst, hörst nicht
Deinen Sänger
Der dem rosaroten Mond
Die schmerzhafte Geschichte dieser Liebe offenbart
Mond, sende dein silbernes Licht
Um meine Geliebte zu wecken
Ich will meine Wünsche stillen
Sie mit meinen Küssen ersticken
Ich singe und die Frau, die ich so sehr liebe
Hört mich nicht, sie schläft
Ich singe und schließlich hat nicht einmal der Mond Mitleid mit mir
Denn als er sah, dass ich es bin, der dich ruft
Hat er sich im Nebel versteckt
Hoch oben ist der scheue Mond
So nachdenklich am Himmel
Die Sterne sind ruhig wie ein Regen aus Motten
Torkeln im Mondschein
Der ganze Astralraum ist still
Um deinen Namen zu hören
Unter den Klagen
Und den schmerzhaften Klagen im Mondschein
Ich singe und die Frau, die ich so sehr liebe
Hört mich nicht, sie schläft
Ich singe und schließlich hat nicht einmal der Mond Mitleid mit mir
Denn als er sah, dass ich es bin, der dich ruft
Hat er sich im Nebel versteckt