Una Miniera
Le case le pietre ed il carbone dipingeva di nero il mondo
Il sole nasceva ma io non lo vedevo mai laggiù era buio
Nessuno parlava solo il rumore di una pala che scava che scava
Le mani la fronte hanno il sudore di chi muore
Negli occhi nel cuore c'è un vuoto grande più del mare
Ritorna alla mente il viso caro di chi spera
Questa sera come tante in un ritorno.
Tu quando tornavo eri felice
Di rivedere le mie mani
Nere di fumo bianche d'amore.
Ma un'alba più nera mentre il paese si risveglia
Un sordo fragore ferma il respiro di chi è fuori
Paura terrore sul viso caro di chi spera
Questa sera come tante in un ritorno.
Io non ritornavo e tu piangevi
E non poteva il mio sorriso
Togliere il pianto dal tuo bel viso.
Tu quando tornavo eri felice
Di rivedere le mie mani
Nere di fumo bianche d'amore.
Eine Mine
Die Häuser, die Steine und die Kohle malten die Welt schwarz
Die Sonne ging auf, doch ich sah sie nie, dort unten war es dunkel
Niemand sprach, nur das Geräusch einer Schaufel, die gräbt, die gräbt
Die Hände, die Stirn, der Schweiß von denen, die sterben
In den Augen, im Herzen ist ein großes Loch, größer als das Meer
Das Gesicht des Geliebten, der hofft, kommt mir in den Sinn
Dieser Abend wie viele, in einer Rückkehr.
Du, als ich zurückkam, warst glücklich
Mich wiederzusehen, meine Hände
Schwarz vom Rauch, weiß von Liebe.
Doch ein noch schwärzerer Morgen, während das Dorf erwacht
Ein dumpfer Lärm hält den Atem derjenigen an, die draußen sind
Angst, Terror im geliebten Gesicht des Hoffenden
Dieser Abend wie viele, in einer Rückkehr.
Ich kam nicht zurück und du weintest
Und mein Lächeln konnte nicht
Die Tränen von deinem schönen Gesicht nehmen.
Du, als ich zurückkam, warst glücklich
Mich wiederzusehen, meine Hände
Schwarz vom Rauch, weiß von Liebe.