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Ich habe gesehen

Niagara

J'ai vu

J'ai vu Berlin, Bucarest et Pékin comme si j'y étais
Matin et soir le nez dans la télé, c'est encore plus vrai
J'étais de tous les combats, collée devant l'écran
A la fois à Soweto, en Chine et au Liban
Lancer des pierres au bord de Gaza, je ne regrette pas
Des religieux, au nom de leur foi, m'ont lancé une fatwa

J'ai vu la guerre, la victoire était au bout de leur fusils
J'ai vu le sang sur ma peau, j'ai vu la fureur et les cris
Et j'ai prié, j'ai prié tous ceux qui se sont sacrifiés
J'ai vu la mort se marrer et ramasser ceux qui restaient
Et j'ai vu

Que cent mille fleurs s'ouvrent à jamais, et j'ai déjà donné
Les drapeaux rouges ont cessé de flotter, je les ai brûlés
Un homme ce matin s'est jeté sous un train
Abandonné comme un chien, la misère et la faim
La pire est à craindre pour demain: Ça ne me fait rien
Accrochée à ma fenêtre bleutée, J'ai cherché la vérité

J'ai vu la guerre, la victoire était au bout de leur fusils
J'ai vu le sang sur ma peau, j'ai vu la fureur et les cris
Et j'ai prié, j'ai prié tous ceux qui se sont sacrifiés
J'ai vu la mort se marrer et ramasser ceux qui restaient
Et j'ai vu

Ich habe gesehen

Ich habe Berlin, Bukarest und Peking gesehen, als wäre ich dort
Morgens und abends mit der Nase vor dem Fernseher, es ist noch wahrer
Ich war bei allen Kämpfen, fest vor dem Bildschirm
Gleichzeitig in Soweto, in China und im Libanon
Steine werfen am Rand von Gaza, ich bereue es nicht
Religiöse, im Namen ihres Glaubens, haben mir eine Fatwa erteilt

Ich habe den Krieg gesehen, der Sieg war am Ende ihrer Gewehre
Ich habe das Blut auf meiner Haut gesehen, ich habe die Wut und die Schreie gesehen
Und ich habe gebetet, ich habe für all die gebetet, die sich opferten
Ich habe den Tod lachen sehen und die einsamen Seelen einsammeln
Und ich habe gesehen

Dass hunderttausend Blumen für immer erblühen, und ich habe schon gegeben
Die roten Fahnen haben aufgehört zu wehen, ich habe sie verbrannt
Ein Mann hat sich heute Morgen vor einen Zug geworfen
Verlassen wie ein Hund, Elend und Hunger
Das Schlimmste ist für morgen zu befürchten: Es macht mir nichts aus
Fest an meinem bläulichen Fenster, habe ich nach der Wahrheit gesucht

Ich habe den Krieg gesehen, der Sieg war am Ende ihrer Gewehre
Ich habe das Blut auf meiner Haut gesehen, ich habe die Wut und die Schreie gesehen
Und ich habe gebetet, ich habe für all die gebetet, die sich opferten
Ich habe den Tod lachen sehen und die einsamen Seelen einsammeln
Und ich habe gesehen