The First Snowfall
As the cold winds blow across the lands
Comes the frostbitten hands of winter
A gloomy day's dawn with it's bloodstained skies
The first snowfall arrives
Oceans of silver clouds march over the horizen
Negate the sun of our frozen elegance
The spirits of summer deep in their slumber
Blanket the remains of autumn
Winter...
You are welcomed with open arms
Paint the landscapes with white snow
Hazy clouds hide the moon's somber glow
Frozen ponds reflect the dimsal grey sky
Evergreens weep in their weight of ice
The skies are shedding their frozen tears
The essence of melancholy and monumental sorrow
Uller has come home once again
Thew approach of the solstice excites rejoice
A gentle descension of white crystals
Permeates the atmosphere
And with a sudden frenzied onslaught
A wall of white surroundings me from all sides
Solitary and exstatic
So alone in this cold an dblustery snow
Icicles forming on the baying trees
Autums shades lie buried beneath the snow
Eastern winds mount the virgin winter
And grace it with elegant snowfall
The sky is clearing and the night stars shine
Mirroring the crystals now covering the land
Glinstering off the snow is the great goddess
My moonshadow penetrates the setting snow
The trees glow with silver aura
The night is alive with lunar bliss
In the presence of these homely winter sprits
Cold and lonely we all are...
Cold and lonely we all are...
Der erste Schneefall
Während die kalten Winde über die Lande wehen
Kommen die frostigen Hände des Winters
Ein trüber Tag bricht an mit blutgetränkten Himmeln
Der erste Schneefall naht
Ozeane aus silbernen Wolken ziehen über den Horizont
Negieren die Sonne unserer gefrorenen Eleganz
Die Geister des Sommers tief in ihrem Schlummer
Bedecken die Überreste des Herbstes
Winter...
Du wirst mit offenen Armen empfangen
Male die Landschaften mit weißem Schnee
Dunstige Wolken verbergen den düsteren Schein des Mondes
Gefrorene Teiche spiegeln den trüben grauen Himmel
Immergrüne weinen unter ihrem Eisgewicht
Der Himmel weint seine gefrorenen Tränen
Die Essenz von Melancholie und monumentaler Trauer
Uller ist wieder nach Hause gekommen
Die Annäherung an die Sonnenwende erweckt Freude
Ein sanfter Abstieg von weißen Kristallen
Durchdringt die Atmosphäre
Und mit einem plötzlichen, frenetischen Ansturm
Umgibt mich eine Wand aus Weiß von allen Seiten
Einsam und ekstatisch
So allein in diesem kalten und stürmischen Schnee
Eiszapfen bilden sich an den heulenden Bäumen
Herbsttöne liegen begraben unter dem Schnee
Östliche Winde umarmen den jungfräulichen Winter
Und beschenken ihn mit elegantem Schneefall
Der Himmel klärt sich und die Nachtsterne leuchten
Spiegeln die Kristalle, die nun das Land bedecken
Glänzend vom Schnee ist die große Göttin
Mein Mondschatten durchdringt den sich niederlegenden Schnee
Die Bäume strahlen mit silberner Aura
Die Nacht ist erfüllt von lunarer Glückseligkeit
In der Gegenwart dieser heimeligen Wintersgeister
Kalt und einsam sind wir alle...
Kalt und einsam sind wir alle...