Non Smettere Mai Di Cercarmi
Penso sempre a quello che è stato
Tutto perfetto niente di sbagliato
I nostri sogni, I viaggi in treno
Con la paura che non sia vero
Tu che dici ciao ed io che quasi tremo
I tuoi difetti ti fanno sincero
La tua allegria a peso d’oro
Le lunghe attese negli aeroporti
Pochi giorni ma solo nostri
Atterraggi di fortuna
Con il peso di una piuma
Come una goccia scavi
Piano e piano piano
Tu vai già via, via
Non smettere mai di cercarmi
Dentro ogni cosa che vivi e
Per quando verrò a trovarti
In tutto quello che scrivi
Ci pensi mai a quello che è stato
Quando dici che era tutto sbagliato
La luce taglia il primo bacio
E la promessa che mi hai regalato
Tu che parli piano
Ed io qui senza fiato
Le nostre strade così diverse
L’una nell’altra si sono perse
La schiena nuda contro una chiesa
A profanare una lunga attesa
La distanza è una scusa
Ma lentamente ci consuma
Mentre fuori il sole sorge piano
E piano piano
Tu vai già via, via
Non smettere mai di cercarmi
Dentro ogni cosa che vivi e
Per quando verrò a trovarti
In tutto quello che scrivi
E più sarai lontano e più sarai con me
Tu intanto fai bei sogni
Che sono nostri I sogni
Non smettere mai di cercarmi
Dentro ogni cosa che vivi e
Per quando verrò a trovarti
In tutto quello che scrivi
Non smettere mai di cercarmi
Dentro ogni cosa che vivi e
Ti basta soltanto un pensiero
Per cancellare I confini
Hör niemals auf, nach mir zu suchen
Ich denke immer an das, was war
Alles perfekt, nichts war falsch
Unsere Träume, die Zugreisen
Mit der Angst, dass es nicht wahr ist
Du sagst hallo und ich zittere fast
Deine Fehler machen dich ehrlich
Deine Fröhlichkeit wie Gold wert
Die langen Wartezeiten an den Flughäfen
Wenige Tage, aber nur für uns
Glückliche Landungen
Mit dem Gewicht einer Feder
Wie ein Tropfen gräbst du
Langsam und langsam
Bist du schon weg, weg
Hör niemals auf, nach mir zu suchen
In allem, was du erlebst und
Wenn ich dich besuchen komme
In allem, was du schreibst
Denkst du jemals an das, was war
Wenn du sagst, dass alles falsch war
Das Licht schneidet den ersten Kuss
Und das Versprechen, das du mir geschenkt hast
Du sprichst leise
Und ich hier ohne Atem
Unsere Wege so unterschiedlich
Haben sich in einander verloren
Der nackte Rücken gegen eine Kirche
Um eine lange Wartezeit zu entweihen
Die Distanz ist eine Ausrede
Aber langsam verbraucht sie uns
Während draußen die Sonne langsam aufgeht
Und langsam
Bist du schon weg, weg
Hör niemals auf, nach mir zu suchen
In allem, was du erlebst und
Wenn ich dich besuchen komme
In allem, was du schreibst
Und je weiter du weg bist, desto mehr bist du bei mir
Du träumst schöne Träume
Die unsere Träume sind
Hör niemals auf, nach mir zu suchen
In allem, was du erlebst und
Wenn ich dich besuchen komme
In allem, was du schreibst
Hör niemals auf, nach mir zu suchen
In allem, was du erlebst und
Ein einziger Gedanke genügt
Um die Grenzen zu löschen