Silent Reign
No throne, no voice, no war to win
Just dust and whispers on my skin
They carved their truths across my name
Then left me here with all the blame
They wear my crown and steal my song
Pretending I was always wrong
But silence sharpens every scar
And quiet knows just who you are
I sleep beneath their memory
A shadow they refuse to see
Yet in this hush, I still remain
A ghost beneath the quiet chain
I rule a kingdom none can find
Where echoes wear a quiet crown
No trumpets call, no torches shine
Only stillness weighs me down
But even in this cold domain
A spark defies the silent reign
The stars don't speak, the wind won't mourn
They left my soul unclothed, untorn
Yet something stirs beneath the frost
A name they feared, a fire they lost
I breathe behind their iron veil
A prayer beneath the hunger pale
They buried me in guilt and chain
But still I bear this voiceless reign
I rule a kingdom none can claim
Where shadows kneel but I don't bow
Let silence wear its crown of shame
I'll rise, but not for now
Let them forget what I became
I'll end this reign in flame
Stille Herrschaft
Kein Thron, keine Stimme, kein Krieg zu gewinnen
Nur Staub und Flüstern auf meiner Haut
Sie schnitzten ihre Wahrheiten in meinen Namen
Und ließen mich hier mit all der Schuld zurück
Sie tragen meine Krone und stehlen mein Lied
Tun so, als wäre ich immer im Unrecht gewesen
Doch die Stille schärft jede Narbe
Und das Schweigen weiß genau, wer du bist
Ich schlafe unter ihrer Erinnerung
Ein Schatten, den sie nicht sehen wollen
Doch in diesem Schweigen bleibe ich bestehen
Ein Geist unter der stillen Kette
Ich herrsche über ein Königreich, das niemand finden kann
Wo Echos eine stille Krone tragen
Keine Trompeten rufen, keine Fackeln leuchten
Nur die Stille drückt mich nieder
Doch selbst in diesem kalten Reich
Widersetzt sich ein Funke der stillen Herrschaft
Die Sterne sprechen nicht, der Wind wird nicht trauern
Sie ließen meine Seele unbedeckt, unversehrt
Doch etwas regt sich unter dem Frost
Ein Name, den sie fürchteten, ein Feuer, das sie verloren
Ich atme hinter ihrem eisernen Schleier
Ein Gebet unter dem blassen Hunger
Sie begruben mich in Schuld und Ketten
Doch ich trage immer noch diese stimmlosen Herrschaft
Ich herrsche über ein Königreich, das niemand beanspruchen kann
Wo Schatten knien, aber ich mich nicht beuge
Lass die Stille ihre Krone der Schande tragen
Ich werde aufstehen, aber nicht jetzt
Lass sie vergessen, was ich geworden bin
Ich werde diese Herrschaft in Flammen beenden