Aoki Dokugan
Sare ni motsure shi itori
Taga sugui to are
Toori nakushita kari motsura
Tada onore wo kakete
Aragau wa kegare naki kami no mana nokosu Tame
Shirai no eni shite tomu
Utaru woku yuru matoi
Soba fujin no sage
Katawari mo nakushi oki nara
Mouo kokoro wa iranu
Aragau wa samare naru nami no mada atenu tame
Owari wo senshite tatsu
Sashi ayasu aka ni no azayanu kurure nai Kana sayume no akashi
Nani wo kawo nashi
Noware yuku nozo mazanu kanage ni ni tana Subemo naku
Ooo uuu aaa tai ga no yami sakemi mo kasuredo
Kumoe naki kono aoki manazashi wo ima tsuki Ni kae
Kiku mano kinshite abakaru
Aoki Dokugan
Sich festhalten und nehmen
Die anderen durchqueren und das hier
Durch die Straßen verloren, die Beute festhalten
Nur sich selbst in Gefahr bringen
Sich wehren, um den reinen Willen der Götter zu bewahren
In die Unkenntnis eintauchen und verweilen
Die Melodie erklingt, sanft umhüllt
Die Frau an meiner Seite
Wenn ich auch alles verliere, was mir lieb ist
Dann will mein Herz nicht mehr
Sich wehren, um die Wellen zu besiegen, die noch nicht gebrochen sind
Um das Ende zu erreichen und aufzustehen
Die rote Farbe, die sich sanft entfaltet, ist kein Traum
Was kann ich nicht erreichen?
Jetzt gehe ich, ohne zu zögern, in die Dunkelheit
Oh, oh, ah, selbst wenn die Dunkelheit des Meeres verblasst
Diese unberührte, blaue Augenblicke, die ich jetzt erlebe
Höre die Stimme, die mich ruft und erleuchtet.