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Der Brunnen und das Pendel

Opera Magna

El Pozo Y El Pendulo

Desperté atrapado en el interior de un mundo de noche sin fin
Oigo el rumor que conjura mi perdición y un sólo lamento: Mi propia voz
Cuando todo llegue a su fin y el frío congele el corazón
Ahora sólo he de intentar distinguir el bien del mal
Negros son el pozo y la luz
¿A qué temes tú?

Caminé. Puse un pie en el infierno antes de encontrar un abismo
De eterna agonía
Sé que aquí mi destino tal vez sea morir
Cerca del final las fuerzas se van

Cuando todo llegue a su fin
Y el viento me vuelva a recordar
Que ahora sólo he de intentar
Distinguir el bien del mal
Y escapar de esta prisión de oscuridad

El dolor aprieta fuerte el corazón
Vuelvo a pensar si vale la pena luchar
Podrás sentir la muerte cerca de ti
En tu prisión de rabia y dolor

Impia torturom no longas hie
Sangui isi uno cui, nan satiata
Sospite nunc patria
Fracto nun funeris Mors
Ubi dira vita

Cuando todo llegue a su fin
Y mi alma respire al comprender
Que ahora sólo he de intentar distinguir el bien del mal
Y escapar por siempre jamás
Dejando atrás esta oscuridad
Negros son el pozo y la luz
¿A qué temes tú?

Der Brunnen und das Pendel

Ich wachte auf, gefangen in einem endlosen Nachtwelt
Höre das Gerücht, das mein Verderben heraufbeschwört und nur ein Klagelied: Meine eigene Stimme
Wenn alles zu Ende kommt und die Kälte das Herz einfriert
Muss ich jetzt nur versuchen, Gut von Böse zu unterscheiden
Dunkel sind der Brunnen und das Licht
Wovor fürchtest du dich?

Ich ging. Setzte einen Fuß in die Hölle, bevor ich einen Abgrund fand
Ewiger Qual
Ich weiß, dass mein Schicksal hier vielleicht der Tod ist
Nahe dem Ende schwinden die Kräfte

Wenn alles zu Ende kommt
Und der Wind mich wieder daran erinnert
Dass ich jetzt nur versuchen muss
Gut von Böse zu unterscheiden
Und aus diesem Gefängnis der Dunkelheit zu entkommen

Der Schmerz drückt stark auf das Herz
Ich denke wieder nach, ob es sich lohnt zu kämpfen
Du wirst den Tod nah bei dir spüren
In deinem Gefängnis aus Wut und Schmerz

Impia torturom no longas hie
Sangui isi uno cui, nan satiata
Sospite nunc patria
Fracto nun funeris Mors
Ubi dira vita

Wenn alles zu Ende kommt
Und meine Seele atmet, wenn sie versteht
Dass ich jetzt nur versuchen muss, Gut von Böse zu unterscheiden
Und für immer zu entkommen
Diese Dunkelheit hinter mir lassend
Dunkel sind der Brunnen und das Licht
Wovor fürchtest du dich?